Mittwoch, 16. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Politologe Arzheimer: AfD-Prüfung könnte Wähler abschrecken
Fahrgastverband macht Politik für Bahnchaos verantwortlich
Rechte Drohmail an Frankfurter Gericht
Britisches Unterhaus lehnt Brexit-Deal ab
DAX im Plus - Heidelbergcement legt kräftig zu
Bundesregierung bereitet sich auf chaotischen Brexit vor
Verdi-Chef will Abschaffung von Hartz IV
Bundesregierung wirbt für Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank
Özdemir macht Scheuer für Bahn-Probleme mitverantwortlich
Labour Party stellt Misstrauensantrag gegen May

Newsticker

01:00Barley fürchtet chaotischen Brexit
01:00Tierschutzbund kritisiert Konzept für staatliches Tierwohl-Label
00:02Studie: Pflegebeitrag wird weiter steigen
00:00Bericht: SPD verliert 2018 in großem Umfang Mitglieder
00:00Briefe gegen Nord Stream 2: US-Botschafter weist Vorwürfe zurück
00:00Oppermann will umfassende Wahlrechtsreform
22:27SPD-Spitzenkandidat für Europawahl besorgt über Brexit-Votum
22:11US-Börsen legen zu - Euro schwächer
21:43Anzahl der Einbürgerungen von Briten nach Brexit-Referendum gestiegen
21:11Labour Party stellt Misstrauensantrag gegen May
20:58Bundesregierung wirbt für Fusion von Deutscher Bank und Commerzbank
20:57Britisches Unterhaus lehnt Brexit-Deal ab
20:41++ EILMELDUNG ++ Britisches Unterhaus stimmt gegen Brexit-Deal
19:47Flixbus führt Sitzplatzreservierung bundesweit ein
19:38Bericht: Bundesbank-Präsident steht vor zweiter Amtszeit

Börse

Am Dienstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.891,79 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,33 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Marktbeobachtern zufolge gehen die Anleger vor der wichtigen Brexit-Abstimmung am Dienstagabend im britischen Unterhaus in Deckung. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

SPD kritisiert Merkel wegen Rüstungsexporten nach Saudi-Arabien


Bundeswehr-Panzer "Marder" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der Ankündigung der Bundesregierung, wegen der Ermordung des Journalisten Jamal Khashoggi vorerst keine Waffenlieferungen nach Saudi-Arabien zu genehmigen, wächst in der SPD-Bundestagsfraktion der Unmut über die Rüstungsexport-Politik der Koalition. "Es ist beschämend, dass erst die Ermordung von Jamal Kashoggi die Bundesregierung, vor allem die Bundeskanzlerin, zum Umdenken bei den Ausfuhrgenehmigungen von Rüstungsgütern an Saudi-Arabien und bei den Beziehungen zwischen beiden Ländern veranlasst hat", sagte der Fraktionsvize der SPD im Bundestag, Rolf Mützenich, der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagausgabe). Es sei Merkel gewesen, "die im April 2017 bei ihrem Besuch in Dschidda neue Militärbeziehungen vereinbarte, großen Wirtschaftskontakten den Vorrang gab und die Versöhnung mit Riad beim Besuch des Kronprinzen Ende Mai 2018 in Berlin zur Chefsache erklärte".

Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD vereinbart, dass keine Rüstungsgüter an Länder geliefert werden sollen, die unmittelbar am Jemen-Krieg beteiligt sind. Das gilt in erster Linie für Saudi-Arabien. In der SPD-Fraktion herrscht schon länger Unmut über die dennoch anhaltenden Rüstungsgeschäfte mit Saudi-Arabien. Die Bundesregierung hatte sich bisher auf Ausnahmeklauseln berufen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 23.10.2018 - 00:00 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung