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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Frankreichs Finanzminister fordert höhere Steuer für Digitalunternehmen


Tastatur / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der französische Finanz- und Wirtschaftsminister Bruno Le Maire will in der Europäischen Union ein Gesetz zur stärkeren Besteuerung digitaler Konzerne vorantreiben. "Wir haben über 20 Mitgliedsstaaten von einer einfachen und wirksamen Lösung überzeugen können: einer Steuer von drei Prozent auf den Umsatz der größten digitalen Unternehmen", schrieb Le Maire in einem Gastbeitrag für die "Welt". Bis Ende des Jahres wolle man sich auf einen Gesetzestext der Europäischen Kommission einigen.

Besser als diese europäische sei zwar eine weltweit geltende Lösung. "Das werden wir jedoch nur schaffen, wenn wir eine Übergangslösung auf europäischer Ebene einrichten", so Le Maire. "Noch nie waren wir so nah an der Wiederherstellung der Steuergerechtigkeit." Der bisherige Wettbewerb sei unfair und habe die Innovation eingeschränkt, die Ambitionen der Unternehmer geschwächt und die öffentlichen Konten belastet. "Am Ende werden wir nicht mehr in der Lage sein, die zentralen Dienstleistungen für das Allgemeinwohl zu finanzieren." Deshalb müsse jetzt für Gerechtigkeit und Effizienz gesorgt werden. Jedes Land für sich werde es nicht schaffen, "denn diese Unternehmen nutzen unsere Unterschiede zu ihrem Vorteil, indem sie ein Land gegen das andere ausspielen." Die Europäische Union sei die erste Einheit, die dem Abhilfe schaffen kann. "Sechs Monate vor der Europawahl haben wir die Möglichkeit, zu beweisen, dass Europa den Alltag der Europäer verbessern kann."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 23.10.2018 - 00:00 Uhr

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