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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Industrie- und Handelskammern warnen: Übereilter Kohleausstieg schadet der Region


Ruhrgebiet / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Industrie- und Handelskammern im Rheinischen Revier warnen in ihrem "Rheinischen Appell" vor einem übereilten Kohleausstieg. Das Schreiben der Kammern Mittlerer Niederrhein, Köln und Aachen, über welches das "Handelsblatt" (Dienstagausgabe) berichtet, richtet sich an die Mitglieder der von der Bundesregierung eingesetzten Kohlekommission. Die Verfasser sorgen sich insbesondere um die Zukunft der energieintensiven Industrie ihrer Region.

Der Appell soll den Vorsitzenden der Kohlekommission am Mittwoch überreicht werden. "In unserer Region liegt der Anteil der Wertschöpfung energieintensiver Branchen deutlich über dem Durchschnitt in NRW und im Bund. Diesem Umstand muss die Stromversorgungsstruktur Rechnung tragen", sagte Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein. Die Unternehmen seien in hohem Maße auf eine zuverlässige und kostengünstige Stromversorgung angewiesen. Seinem Amtskollege von der IHK Aachen, Michael Bayer, zufolge geht es nicht nur um die Arbeitsplätze in den Kraftwerken und im Tagebau. "Ganze Wertschöpfungsketten sind von einer zuverlässigen, preisgünstigen Stromversorgung abhängig. Wir reden über mehrere Hunderttausend Jobs", sagte er. Die Strompreise müssten auch im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig sein, heißt es im Rheinischen Appell. "Erst dann kann ein Umstieg erfolgreich ohne Strukturbrüche und ohne schleichende Deindustrialisierung erfolgen", heißt es weiter. Die Transformation der Energieversorgung müsse "wirtschaftliche, soziale und umweltbezogene Belange miteinander in Einklang bringen", fordern die drei Kammern. Die Politik habe die Aufgabe, die Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen Strukturwandel zu schaffen. Nötig seien spezielle Gesetze und verkürzte Verfahren in der Planung, Bewilligung und Umsetzung von Maßnahmen und Projekten für den Strukturwandel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.10.2018 - 18:31 Uhr

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