Donnerstag, 15. November 2018
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.353,67 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Siemens, BASF und Henkel entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Lambsdorff begrüßt Investorenkonferenz-Boykott in Saudi-Arabien durch Siemens-Chef


Fahne von Saudi-Arabien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der FDP-Außenpolitiker Alexander Graf Lambsdorff begrüßt das Fernbleiben von Politikern und Wirtschaftsvertretern bei der Investorenkonferenz in Saudi-Arabien am Dienstag. "Die Erklärungen zum Tod von Khashoggi sind ja nach wie vor unzureichend", sagte Lambsdorff der "Welt" (Dienstagsausgabe). In der Diplomatie stelle sich immer auch die Frage nach dem geeigneten Zeitpunkt für Gespräche - "und der jetzige Zeitpunkt ist denkbar schlecht, um über zukünftige Investitionen in Saudi-Arabien zu sprechen".

Die Absage von Siemens-Chef Joe Kaeser lobte Lambsdorff. "Unternehmen sollten wertegeleitet operieren, schon im Interesse ihrer eigenen Marken." Wirtschaften ohne Rücksicht auf die Wertesysteme, in denen die Unternehmen beheimatet sind, könnten für ihre Marken und damit ihren Wert ein schwerer Schaden sein. "Vor diesem Hintergrund hat Kaeser politisch und betriebswirtschaftlich richtig entschieden, dieser Konferenz fernzubleiben." Einen Abbruch der diplomatischen Kooperation lehnte der FDP-Politiker hingegen ab: "Im außenpolitischen Interesse Deutschlands als Teil des Westens liegt es aber nach wie vor, die Balance zwischen Saudi-Arabien und dem Iran in der Region beizubehalten." Es sei richtig, dass die Bundesregierung wegen des Falls Khashoggi eine Aussetzung der Genehmigung neuer Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien angekündigt habe, sagte Lambsdorff. "Das finde ich richtig, denn im Moment sind die Todesumstände von Herrn Khashoggi noch unklar, und Saudi-Arabien arbeitet mit Verschleierung, statt Aufklärung zu leisten", sagte er. "Wir als Freie Demokraten sprechen uns gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete aus."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.10.2018 - 17:59 Uhr

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