Mittwoch, 24. April 2019
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Am Dienstag nach dem langen Osterwochenende hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.235,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,11 Prozent im Vergleich zum Donnerstagsschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius, Merck und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI unterstützt Rüstungsexportstopp nach Saudi-Arabien


Bundeswehr-Panzer "Leopard 2" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) unterstützt die Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien angesichts des Skandals um die Tötung des Journalisten Jamal Khashoggi vorerst zu stoppen. "Ich glaube, an dieser Stelle ist in erster Linie politisches Handeln gefragt. Das hat Frau Merkel in ihrem Interview angekündigt und klargelegt", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Montag im Deutschlandfunk.

"Auch das wird von der Wirtschaft wie im Übrigen auch in anderen Fällen, wo wir das Primat der Politik anerkennen, auch so anerkannt und unterstützt, auch wenn es im Einzelfall für die Unternehmen natürlich misslich ist." Die Aufklärung der saudi-arabischen Seite über die Vorfälle im Konsulat in der Türkei sei "völlig unzureichend", so Kempf. Jeder habe sich seine eigene Meinung darüber gebildet, inwieweit man die Version vom Boxkampf, "der aus den Fugen geraten ist", glaube. "Hier muss einfach auch politisch stärker Position bezogen werden", sagte Kempf weiter. Das habe Merkel getan. "Die Wirtschaft unterstützt immer in solchen Themen das Primat der Politik." Die Bundesregierung lasse sich "an dieser Stelle" nicht auseinanderdividieren. Es werde bei der Umsetzung der Entscheidung bleiben, so der BDI-Chef. "Natürlich ist es richtig, den Druck auf Saudi-Arabien zur Aufklärung der Vorgänge zu erhöhen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.10.2018 - 15:50 Uhr

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