Mittwoch, 24. April 2019
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Am Dienstag nach dem langen Osterwochenende hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.235,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,11 Prozent im Vergleich zum Donnerstagsschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius, Merck und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Rehlinger fordert "fairen Wettbewerb" im weltweiten Stahlhandel


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die saarländische Wirtschaftsministerin Anke Rehlinger (SPD) hat sich für faire Rahmenbedingungen im weltweiten Stahlhandel ausgesprochen. "Eigentlich ist es kein schwächelnder Wirtschaftsbereich, der staatliche Subventionen benötigen würde. Im Gegenteil, wir brauchen einfach nur einen fairen Wettbewerb", sagte Rehlinger am Montag dem Fernsehsender Phoenix.

Rehlinger ist Gastgeberin des ersten Nationalen Stahlgipfels in Saarbrücken, bei dem sechs stahlproduzierende Bundesländer gemeinsam nach Lösungen unter anderem gegen Importe von Billigstahl suchen. Es gebe eine Vielzahl von Herausforderungen für die deutsche Stahlindustrie, so Rehlinger. Die Politik müsse in bilateralen Gesprächen zum Beispiel mit den USA dafür sorgen, dass das Thema Importzölle für die Zukunft nicht noch mehr an Bedeutung gewinne. Auch Dumpingstahl aus China müsse entsprechend belegt werden. Dazu habe die Bundesregierung in eigener Kompetenz die Dinge in der Hand und sei auch in Europa mit aktiver Industriepolitik ein wichtiger Player. "Mein Eindruck ist der, dass das gerade auf europäischer Ebene nur sehr mäßig gelingt", sagte die saarländische Wirtschaftsministerin weiter. Die Bundesregierung müsse eine klare Position beziehen, damit die heimische Industrie nicht weiter belastet werde. "Das Saarland ist ein Stahlland und wir wollen für die Zukunft auch dafür sorgen, dass es eines bleibt", so Rehlinger weiter.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 22.10.2018 - 14:22 Uhr

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