Samstag, 19. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Trump kündigt wichtige Verlautbarung an
VW-Aufsichtsratschef: "Heutiges Preisniveau ist nicht zu halten"
Täglich verenden 37.000 Schweine
Studentenkontrolle: Tübingens Bürgermeister bekommt Rückendeckung
TU Dresden trennt sich von Politikprofessor Patzelt
Franchiseumsätze in Deutschland wachsen deutlich
Neue Kompromissformel im Grundsteuerstreit
Habeck verzichtet bei Empfängen auf Alkohol - Keine Zeit für Frisör
Pirmasens ist Spitzenreiter bei Schulden
Bund und Länder streiten um polizeilichen Digitalfunk

Newsticker

22:24Trump macht Demokraten öffentliches Angebot
20:261. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Leipzig
19:47Forsa: SPD verharrt im Tief
19:31Lottozahlen vom Samstag (19.01.2019)
19:00Berlin will Mobilfunk-Vorreiter werden
19:00Debatte über Meinungsfreiheit: Kretzschmar wehrt sich gegen Kritik
18:32Mecklenburg-Vorpommern: Mutter und Kind sterben bei Wohnhausbrand
17:301. Bundesliga: Gladbach gewinnt in Leverkusen
16:57EU-Gesundheitskommissar sieht Tierwohllabel kritisch
15:41Pipeline-Explosion in Mexiko: Zahl der Todesopfer steigt auf 66
15:18Brinkhaus kritisiert Verdi-Streiks bei Flugsicherheit
14:33TU Dresden trennt sich von Politikprofessor Patzelt
13:48VW-Aufsichtsratschef: "Heutiges Preisniveau ist nicht zu halten"
13:03AKK beschwört auf CSU-Parteitag Zusammenhalt der Union
12:28Söder neuer CSU-Parteichef

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI kritisiert USA wegen Einmischung in Irak-Auftrag von Siemens


Siemens / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat deutliche Kritik an der Einmischung der USA bei einem Industrieprojekt im Irak geübt. Die Art der Durchsetzung der "America-First-Doktrin" im weltweiten Wettbewerb multinationaler Unternehmen sei nicht akzeptabel, sagte BDI-Geschäftsführer Joachim Land der "Welt am Sonntag". Bei dem Milliardenauftrag zum Ausbau der Stromversorgung sah es so aus, als würde Siemens als Sieger der Ausschreibung hervorgehen.

Angeblich steht nunmehr aber der US-Konkurrent General Electric (GE) dank Unterstützung der US-Regierung vor dem Zuschlag. Souveräne Staaten und Firmen müssten frei in der Entscheidung sein, die wirtschaftlich beste Lösung im fairen Wettbewerb miteinander auszuhandeln, so der BDI. Unabhängig vom Irak-Auftrag fordere die deutsche Industrie ein "Level Playing Field im Wettbewerb", also gleiche Bedingungen. Über den Irak-Auftrag verhandelte Siemens-Chef Joe Kaeser Ende September gemeinsam mit Wirtschaftsstaatssekretär Thomas Bareiß (CDU) in Bagdad. Siemens sagte eine Modernisierung der irakischen Energieversorgung zu und schien den Vertrag schon in der Tasche zu haben. Allerdings braucht der angeschlagene US-Rivale General Electric dringend Aufträge und kann wohl auf die Hilfe der Trump-Regierung setzen. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg hätten ranghohe Vertreter der US-Regierung die Iraker gewarnt, die Beziehungen zwischen beiden Ländern zu riskieren, falls Siemens den Zuschlag erhalte. Inzwischen soll es eine Absichtserklärung zwischen GE und dem Irak geben. Lang räumte ein, dass man keinem Land verbieten kann, Unternehmensprojekte politisch zu flankieren. "Es darf aber keine Begünstigung einzelner Unternehmen geben, indem Regeln nicht angewendet werden, die für andere Unternehmen Gültigkeit haben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 21.10.2018 - 00:02 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung