Donnerstag, 15. November 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Donnerstagmittag leichte Kursgewinne verzeichnet. Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.425 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bahn überprüft nach Feuer 60 ICE-Züge


ICE mit ausgefallener Klimaanlage / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Feuer im ICE 511 am Freitag vor einer Woche überprüft die Deutsche Bahn nach Informationen der "Bild am Sonntag" alle 60 Züge ihrer ICE-3-Flotte. Auf dem Weg nach München waren am 12. Oktober 510 Reisende in der Nähe von Dierdorf bei Montabaur (Rheinland-Pfalz) aus dem brennenden Zug evakuiert worden. Bei der technischen Sonderprüfung werden die Züge 48 Stunden durchgecheckt - von den Antriebsmotoren bis zur Kaffeemaschine.

Ausfälle soll es laut Bahn aber nicht geben, weil die Züge nicht gleichzeitig, sondern nacheinander in die Werkstatt rollen. Insgesamt verfügt die Bahn über 260 ICE verschiedener Baureihen. Die Passagiere des ICE 511 bekommen den Ticketpreis und beschädigtes oder verlorenes Gepäck voll erstattet und erhalten zusätzlich einen Reisegutschein über 150 Euro. Zudem hat die psychologische Betreuung der Bahn mit vielen Reisenden Kontakt aufgenommen und hilft bei der Bewältigung des Erlebten. Fünf Personen waren bei der Evakuierung leicht verletzt worden. Laut des BamS-Berichts soll einer der beiden Transformatoren des Zuges zerborsten sein. Da diese mit Öl gekühlt werden, konnte sich das Feuer schnell ausbreiten. Berthold Huber, Vorstand für Personenverkehr bei der Bahn, beruhigte gegenüber "Bild am Sonntag" die Kunden: "Jeder Fahrgast kann mit dem guten Gefühl in den Zug einsteigen, dass die Bahn bei der Sicherheit unserer Züge keine Kompromisse macht."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 21.10.2018 - 00:00 Uhr

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