Samstag, 19. Januar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Al-Wazir: Bundesregierung muss sich mit Autoindustrie anlegen


Autobahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Grünen-Spitzenkandidat und Wirtschaftsminister in Hessen, Tarek Al-Wazir, hat die Bundesregierung im Diesel-Streit zu einem härteren Kurs gegenüber der Autoindustrie aufgerufen. "Die Bundesregierung wäre gut beraten, sich an dieser Stelle mal mit der Autoindustrie anzulegen und die Konzerne in die Verantwortung zu nehmen", sagte Al-Wazir dem "General-Anzeiger" und der "Rheinischen Post" (Samstagsausgaben). Einer der Gründe, warum die Große Koalition in Berlin so schlecht dastehe, liege auch darin, dass die Verbraucher auch hier die Zeche zahlen sollen, während die Autoindustrie geschont werde.

Dies würden die Menschen nicht verstehen. "Und ich verstehe nicht, warum die Bundesregierung da nicht mehr Druck macht - aus falsch verstandener Rücksichtnahme", sagte der hessische Wirtschaftsminister. Er forderte, Katalysatoren zur Abgasreinigung "auf Kosten der Autoindustrie" einzubauen. Nach Einschätzung von Al-Wazir sind die aktuellen Umfragewerte von CDU und SPD "unter anderen dem unfassbar schlechten Auftreten der Großen Koalition in Berlin" geschuldet. Die Koalition habe mit Formelkompromissen "wie etwa der unsäglichen Personalie um Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen" viel Vertrauen verspielt. "Erst ein halbes Jahr Jamaika-Gewürge, dann ein halbes Jahr GroKo-Gewürge - das wollen die Menschen doch nicht sehen", so Al-Wazir. Das Geheimnis der funktionierenden schwarz-grünen Koalition in Hessen liege auch darin, dass man sich - anders als die GroKo in Berlin - nicht beschimpfe. Ministerpräsident Volker Bouffier und er seien unterschiedlich, wie CDU und Grüne auch. "Aber uns genügen zwei SMS, um die meisten Probleme schnell zu klären."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 20.10.2018 - 10:35 Uhr

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