Samstag, 20. April 2019
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Börse

Am Donnerstag hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.222,39 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,57 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Daimler mit kräftigen Kursgewinnen von über zwei Prozent im Plus, gefolgt von Vonovia und von der Deutschen Lufthansa. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Commerzbank baut Vergütungsstruktur um


Commerzbank / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Commerzbank führt ab nächstem Jahr ein neues Vergütungssystem für ihre außertariflichen Beschäftigten ein. "Wir wollten unser Vergütungsmodell vereinfachen und vereinheitlichen, zumal sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter mit dem vorigen Modell unzufrieden waren", sagte Personalvorständin Bettina Orlopp dem "Handelsblatt" (Freitagsausgabe). Die Neuerungen betreffen die etwa 20.000 außertariflich bezahlten Mitarbeiter der Bank.

Künftig orientiert sich der Zielbonus eines Mitarbeiters daran, in welche der sechs außertariflichen Gehaltsstufen er eingruppiert ist, ob er im Inland oder im Ausland arbeitet und ob er zu den Mitarbeitern zählt, die das Risikoprofil der Bank prägen. Im Zuge der Umstellung schafft die Bank für ihre meisten Mitarbeiter in Deutschland die individuellen Boni ab. Künftig orientiert sich der gesamte Bonus an der Geschäftsentwicklung der Bank sowie der Leistung der Sparte eines Mitarbeiters. Bislang waren in den allermeisten Fällen für 30 Prozent der variablen Vergütung die individuellen Leistungen des Mitarbeiters maßgeblich. Das geht aus Unterlagen hervor, über die das "Handelsblatt" berichtet. "Da geht es insgesamt um keine enorm hohen Beträge, die aber dann jedes Jahr sehr viel administrativen Aufwand in Anspruch nahmen", so Orlopp. Ähnlich sieht es Betriebsratschef Uwe Tschäge. "Die 30-prozentige individuelle Komponente in der variablen Vergütung ist aus unserer Sicht ein häufiger Quell von Frust und Missstimmung", so Tschäge. Er begrüßte das neue System und betonte, niemand werde dadurch schlechter gestellt. Im Investmentbanking könnte die Reform für Ärger sorgen, weil dort viele Mitarbeiter Wert darauf legen, auch individuell honoriert zu werden.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.10.2018 - 18:44 Uhr

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