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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Reinhold Messner war am Anfang seiner Karriere "sehr günstig"


Reinhold Messner / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Für seinen Erfolg als Bergsteiger hat Reinhold Messner am Anfang seiner Karriere vor allem die Kosten gedrückt. "Ich war ein guter Bergsteiger, aber nicht der beste. Ich war sehr günstig", sagte er dem Wirtschaftsmagazin "Capital" (Ausgabe 11/2018) für die Rubrik "Meine erste Million".

So senkte Messner die Kosten bei seinen Expeditionen auf ein Fünfzigstel, ursprünglich hatten solche Touren damals 500.000 US-Dollar gekostet. Messner traute sich, den alpinen Stil aufs Höhenklettern zu übertragen, er verzichtete also auf schwere Sauerstoffflaschen und erklomm die Berge nur mit wenig Equipment. "Dadurch konnte ich viele Touren machen, mir Fehlschläge leisten", so der 74-Jährige. Zudem sei er sehr fleißig und diszipliniert gewesen. "Ich kam von einer Expedition zurück, habe mich konsequent hingesetzt, ein Buch geschrieben und bin auf Vortragsreise gegangen", sagte Messner weiter. Dadurch sei er zur Marke für das Thema Berg und Abenteuer geworden. Messner sagte, dass er seine erste Million bereits mit Ende 20 als Lehrer in seiner Heimat Südtirol verdient habe - allerding nur in italienischer Lira. "Heute dürften das vielleicht 50 Euro sein", so der Bergsteiger. Seine erste Million umgerechnet in Euro habe Messner 1978 nach der Besteigung des Mount Everests ohne künstlichen Sauerstoff verdient. "Die Nachfrage nach Vorträgen war groß, und ich bin nicht multiplizierbar", sagte Messner.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 18.10.2018 - 15:06 Uhr

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