Mittwoch, 24. April 2019
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Börse

Am Dienstag nach dem langen Osterwochenende hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.235,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,11 Prozent im Vergleich zum Donnerstagsschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius, Merck und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Medienpolitiker für Erneuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks


Fernsehzuschauer mit einer Fernbedienung / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Medienstaatssekretäre von Brandenburg und Schleswig-Holstein fordern im Vorfeld der Tagung der Rundfunkkommission am 24. Oktober 2018 in Hamburg eine Erneuerung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. "Die öffentlich-rechtlichen Medien müssen Profil gewinnen, sich stärker auf Information, Bildung, Beratung sowie Kultur fokussieren und als `Marke` sichtbarer werden", schreiben Thomas Kralinski und Dirk Schrödter in der Wochenzeitung "Die Zeit". Es gebe "keine Legitimation" dafür, "mit dem Geld der Beitragszahler die Preisspirale der Übertragungsrechte im Profisport, insbesondere im Fußball, in schwindelerregende Höhen zu treiben".

Die Staatssekretäre fragen außerdem, "ob tatsächlich die verschiedenen Nachrichtensender Tagesschau24, ZDF Info und Phoenix notwendig sind". Denn: "Wäre ein gemeinsames Informations- und Dokumentationsangebot nicht besser, gerade im Netz?" Die Anstalten sollten zudem ein gemeinsames Konzept für Inhalte in der digitalen Sphäre entwickeln: "Für den Anfang könnten ARD, ZDF und Deutschlandradio eine gemeinsame Plattform für ihre Informationsangebote erproben, damit Nutzer nicht mehr zwischen den verschiedenen Angeboten hin und her springen müssen." Ähnliches fordern die Staatssekretäre für Auslandsstudios: "So könnten etwa ARD, ZDF und Deutschlandradio auch gemeinsame Auslandsstudios betreiben."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.10.2018 - 14:42 Uhr

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