Mittwoch, 14. November 2018
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Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.412,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,52 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Merck entgegen dem Trend mit über vier Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Peter Fox nerven Polit-Talkshows


Leer Gästestühle in der Talkshow "Günther Jauch" / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Musiker Pierre Baigorry, besser bekannt als Peter Fox, ist von Polit-Talkshows genervt. "Es ist ja in Ordnung, wenn Politik auch unterhaltsam rübergebracht wird, aber das sind zu oft Pseudoveranstaltungen", sagte Fox der Wochenzeitung "Die Zeit". "Wie Brot und Spiele: Kloppt euch!" Diese Art der Darstellung fresse extrem viel Aufmerksamkeit – "oft ohne zum Kern eines Problems durchzudringen".

Der Sänger der Berliner Band Seeed wünscht sich stattdessen eine länger angelegte Sendereihe zu einzelnen Themen. "Man hört Experten, eine repräsentative Bürgergruppe wird ausgelost, wie bei Townhall-Meetings. Und man begleitet die dann über mehrere Wochen bei der Meinungsbildung, während sie den Experten zuhören." Er könne sich das etwa zum Klimawandel vorstellen, so der Sänger. Er selbst habe zwar Songs über den Klimawandel gemacht, sehe das aber nicht als seine erste Aufgabe: "Ich will mit Musik auch nicht bilden oder Handlungsaufträge erteilen." Er mache lieber zehn Songs übers "Arschwackeln, die Spass machen" und nutze dann seine Bekanntheit, um über Politik zu reden, sagte Fox. Auch Smartphones sieht der Musiker kritisch. Ein eigenes besitzt er nach eigenen Angaben schon lange nicht mehr. "Ich hab mein erstes Smartphone vor zehn Jahren verloren, seitdem hab ich keines mehr", sagte Fox. Er verbringe zu Hause genug Zeit vor dem Bildschirm und wolle nicht auch noch in der S-Bahn oder der Kneipe E-Mails checken. "Mit dem Ding in der Tasche würde ich aber garantiert schwach werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 17.10.2018 - 14:07 Uhr

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