Mittwoch, 14. November 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.420 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Eon, BMW und Fresenius entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bundesregierung will keine Ausrüster vom 5G-Ausbau ausschließen


Smartphone-Nutzerin / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die deutsche Bundesregierung setzt beim Aufbau der neuen 5G-Technologie auf Kontrolle statt Verbote. Es gebe derzeit keine gesetzliche Grundlage, die einen kompletten oder teilweisen Ausschluss eines bestimmten Anbieters vom 5G-Ausbau in Deutschland zur Folge hätte – und es sei auch keine geplant, geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Frage der Grünen hervor, über die das "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) berichtet. Jüngst hatte Australien den chinesischen Netzwerkausrüster Huawei aus Gründen der nationalen Sicherheit von der Beteiligung am Ausbau von 5G ausgeschlossen.

Die Regierung war damit dem Beispiel der USA gefolgt, die weltweit vor dem Konzern warnt. In Deutschland kooperiert etwa die Deutsche Telekom mit Huawei beim Aufbau von 5G-Technologie. "Im Netzwerkmarkt gibt es einige Unternehmen, deren Produkte in wesentlichen deutschen Netzinfrastrukturen umfassend eingesetzt werden", sagte Arne Schönbohm, Chef des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), der Zeitung. "Wir gehen mit dieser Realität pragmatisch um, indem wir uns anschauen, ob die Netzwerkausrüster die Anforderungen an die IT-Sicherheit erfüllen", so Schönbohm. Huawei habe dem BSI bereits angeboten, dass es Einblick in die Source-Codes erhalten könne. Gestellt hatte die Frage an das Innenministerium Katharina Dröge, Sprecherin der Grünen im Bundestag für Wettbewerbs- und Handelspolitik. Sie hält das Vorgehen der Bundesregierung für unzureichend. "Minister Altmaier plant einen Milliarden-Fonds um unerwünschte Firmenübernahmen durch ausländische Investoren zu verhindern", sagte Dröge der Zeitung. Wenn es aber um den Aufbau neuer kritischer Infrastruktur gehe, stelle sich die Bundesregierung völlig blind. "Bei einem Land wie China, das im Big-Brother-Stil seine eigenen Bürger durchleuchtet, erscheint das gefährlich naiv", so Dröge.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.10.2018 - 20:22 Uhr

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