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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Entwicklungsminister kritisiert Haushaltsentwicklung


Gerd Müller / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat Zweifel, dass der deutsche Entwicklungsetat den von den Vereinten Nationen vorgegebenen Prozentanteil erreicht. "Das von den Vereinten Nationen gesetzte Ziel, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens in Entwicklungszusammenarbeit zu investieren, müssen wir ernst nehmen", sagte Müller der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Mittwochsausgabe) mit Blick auf den Kurs von Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD). Das sei im Moment nicht der Fall.

"Der Haushalt kommt diesem Ziel nicht einen Schritt näher", so Müller. Daher müsse man den Entwicklungsetat für 2019 steigern. "Es wird sich zeigen, wie einsichtig Herr Scholz in dieser Hinsicht ist", so der Entwicklungsminister. Müller wünscht sich eine Angleichung der Entwicklungs- an die Rüstungsausgaben wie er im Koalitionsvertrag vorgesehen ist. "Frieden ist die Basis für jegliche Entwicklung. Diese muss in Deutschland einen höheren Stellenwert haben", so Müller.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.10.2018 - 19:22 Uhr

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