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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI will Übergangsphase für Brexit


EU-Fahnen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der BDI-Hauptgeschäftsführer Joachim Lang hat anlässlich des am Mittwoch beginnenden Europäischen Rats die Notwendigkeit einer Übergangsphase für den Brexit angemahnt. "Die Wirtschaft braucht dringend eine Übergangsphase für den Brexit", sagte Lang am Dienstag. Die Chance auf dem EU-Gipfel müsse unbedingt genutzt werden.

Voraussetzung sei, dass sich im Vereinigten Königreich endlich Realitätssinn breit mache. "Die Angst vor dem Abgrund muss die Fantasie beflügeln", so der BDI-Chef. Die Politik müsse alles daran setzen, "ein Scheitern zu vermeiden und negative Folgen einzudämmen". Selbst bei einer Einigung über den Austritt bleibe die politische Lage instabil. "Gewissheit herrscht erst, wenn beide Parlamente einer Einigung zugestimmt haben", sagte Lang weiter. Doch das sei "insbesondere mit Blick auf Westminster" alles andere als sicher. Diese Ungewissheit müsse berücksichtigt werden. "Ein Ausscheiden ohne Abkommen ist keine akzeptable Option - selbst wenn es noch so oft behauptet wird", so der BDI-Chef weiter. Nur mit einer Einigung sei die Übergangsfrist realisierbar, in der das Vereinigte Königreich weiterhin in der Zollunion und im Binnenmarkt verbleibe. Für deutsche Unternehmen sei diese Übergangsfrist unverzichtbar. Erst dadurch werde es möglich, sich "auf die vielfältigen Änderungen des Rechtsrahmens für die Zeit danach" einzustellen. "Ein harter Brexit wäre ein Desaster, das in Europa Zehntausende von Unternehmen und Hunderttausende von Arbeitnehmern auf beiden Seiten des Ärmelkanals in größte Schwierigkeiten brächte", sagte Lang. Man sei davon überzeugt, dass "ein Verbleib des Vereinigten Königreichs in Binnenmarkt und Zollunion der beste Weg für alle Seiten wäre", so der BDI-Hauptgeschäftsführer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.10.2018 - 15:48 Uhr

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