Mittwoch, 24. April 2019
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Börse

Am Dienstag nach dem langen Osterwochenende hat der DAX leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.235,51 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,11 Prozent im Vergleich zum Donnerstagsschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Fresenius, Merck und Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Importpreise im August deutlich gestiegen


Hamburger Container-Hafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Importpreise in Deutschland sind deutlich gestiegen. Sie waren im August 2018 um 4,8 Prozent höher als im August 2017, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Im Juli 2018 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr ebenfalls bei +4,8 Prozent und im Mai 2018 bei +4,4 Prozent gelegen.

Gegenüber Juli veränderten sich die Importpreise im achten Monat des Jahres nicht. Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie beeinflusst. Energieeinfuhren waren im August 2018 um 33,2 Prozent teurer als im August 2017. Gegenüber August 2017 verteuerten sich insbesondere rohes Erdöl (+41,1 Prozent) und Mineralölerzeugnisse (+37,4 Prozent). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im August 2018 um 1,7 Prozent höher als im August 2017. Die Preise für importierte Vorleistungsgüter erhöhten sich im August 2018 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent. Gegenüber dem Vormonat fielen diese Preise um 0,2 Prozent. Im Vergleich zu August 2017 verteuerten sich unter anderem Holz- und Zellstoff (+22,2 Prozent) sowie Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+10,6 Prozent). Dagegen lagen die Preise für Rohkupfer unter denen des Vorjahresmonats (-4,6 Prozent). Investitionsgüter verteuerten sich um 0,2 Prozent gegenüber August 2017 (+0,1 gegenüber Juli 2018). Während Kraftwagen (+1,0 Prozent) und Maschinen (+0,8 Prozent) teurer waren, wurden insbesondere Speichereinheiten und andere Datenspeicher (-11,7 Prozent) zu niedrigeren Preisen als im August 2017 importiert. Die Einfuhrpreise für Konsumgüter lagen im Durchschnitt um 0,7 Prozent über denen des Vorjahresmonats (+0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat), teilten die Statistiker weiter mit. Verbrauchsgüter waren im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent teurer, die Importpreise für Gebrauchsgüter änderten sich im Durchschnitt nicht. Importierte landwirtschaftliche Güter waren im Durchschnitt um 1,3 Prozent billiger als im August 2017 (+1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat). Während sich unter anderem Rohkaffee (-16,9 Prozent) und Naturkautschuk (-13,4 Prozent) stark verbilligten, wurden insbesondere Kern- und Steinobst (+11,3 Prozent) sowie Getreide (+9,3 Prozent) zu höheren Preisen importiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 16.10.2018 - 08:29 Uhr

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