Sonntag, 20. Januar 2019
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

VW-Aufsichtsratschef: "Heutiges Preisniveau ist nicht zu halten"
Täglich verenden 37.000 Schweine
Studentenkontrolle: Tübingens Bürgermeister bekommt Rückendeckung
TU Dresden trennt sich von Politikprofessor Patzelt
Neue Kompromissformel im Grundsteuerstreit
Habeck verzichtet bei Empfängen auf Alkohol - Keine Zeit für Frisör
Pirmasens ist Spitzenreiter bei Schulden
Bund und Länder streiten um polizeilichen Digitalfunk
Dutzende Tote bei Pipeline-Explosion in Mexiko
CSU-Generalsekretär kündigt Neuausrichtung an

Newsticker

00:03Studie: Windräder sorgen für Wertverlust von Immobilien
00:00Brinkhaus will mit SPD über Soli-Abbau nachverhandeln
00:00Umfrage: Söder kann CSU nicht zu alter Stärke führen
00:00Tarifverhandlungen: Länder weisen Gewerkschaftsforderungen zurück
00:00Union will Online-Wahlen in Betrieben
00:00Emnid: Union verliert
00:00BND will zehn Anschläge in Kabul verhindert haben
00:00Churchill-Enkel: Großvater wäre gegen Brexit gewesen
00:00Kurz lehnt Pläne für gemeinsames Euro-Budget ab
00:00Studie: Deutschlands Finanzämter werden immer langsamer
00:00Studie: Hoch- und Geringverdiener bei Solo-Selbstständigen
22:24Trump macht Demokraten öffentliches Angebot
20:261. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Leipzig
19:47Forsa: SPD verharrt im Tief
19:31Lottozahlen vom Samstag (19.01.2019)

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Importpreise im August deutlich gestiegen


Hamburger Container-Hafen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Importpreise in Deutschland sind deutlich gestiegen. Sie waren im August 2018 um 4,8 Prozent höher als im August 2017, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mit. Im Juli 2018 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahr ebenfalls bei +4,8 Prozent und im Mai 2018 bei +4,4 Prozent gelegen.

Gegenüber Juli veränderten sich die Importpreise im achten Monat des Jahres nicht. Der Anstieg der Importpreise gegenüber dem Vorjahr war vor allem durch die Entwicklung der Einfuhrpreise für Energie beeinflusst. Energieeinfuhren waren im August 2018 um 33,2 Prozent teurer als im August 2017. Gegenüber August 2017 verteuerten sich insbesondere rohes Erdöl (+41,1 Prozent) und Mineralölerzeugnisse (+37,4 Prozent). Der Einfuhrpreisindex ohne Energie war im August 2018 um 1,7 Prozent höher als im August 2017. Die Preise für importierte Vorleistungsgüter erhöhten sich im August 2018 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 4,1 Prozent. Gegenüber dem Vormonat fielen diese Preise um 0,2 Prozent. Im Vergleich zu August 2017 verteuerten sich unter anderem Holz- und Zellstoff (+22,2 Prozent) sowie Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen (+10,6 Prozent). Dagegen lagen die Preise für Rohkupfer unter denen des Vorjahresmonats (-4,6 Prozent). Investitionsgüter verteuerten sich um 0,2 Prozent gegenüber August 2017 (+0,1 gegenüber Juli 2018). Während Kraftwagen (+1,0 Prozent) und Maschinen (+0,8 Prozent) teurer waren, wurden insbesondere Speichereinheiten und andere Datenspeicher (-11,7 Prozent) zu niedrigeren Preisen als im August 2017 importiert. Die Einfuhrpreise für Konsumgüter lagen im Durchschnitt um 0,7 Prozent über denen des Vorjahresmonats (+0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat), teilten die Statistiker weiter mit. Verbrauchsgüter waren im Vergleich zum Vorjahr um 0,9 Prozent teurer, die Importpreise für Gebrauchsgüter änderten sich im Durchschnitt nicht. Importierte landwirtschaftliche Güter waren im Durchschnitt um 1,3 Prozent billiger als im August 2017 (+1,5 Prozent gegenüber dem Vormonat). Während sich unter anderem Rohkaffee (-16,9 Prozent) und Naturkautschuk (-13,4 Prozent) stark verbilligten, wurden insbesondere Kern- und Steinobst (+11,3 Prozent) sowie Getreide (+9,3 Prozent) zu höheren Preisen importiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 16.10.2018 - 08:29 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung