Mittwoch, 14. November 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.420 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Eon, BMW und Fresenius entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Spahn warnt SPD vor GroKo-Ausstieg


Jens Spahn / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die SPD, die bei der Bayern-Wahl starke Verluste verzeichnet hat, vor einem Ausstieg aus der Großen Koalition im Bund gewarnt. "Wer vor Verantwortung wegläuft, verliert", sagte der CDU-Politiker dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). "Da bin ich sicher."

Das Vertrauen der Wähler gewinne nur zurück, wer konkret liefere. Spahn rief die GroKo zu stärkeren Anstrengungen auf. "Wie stabil die Große Koalition arbeitet, haben wir selbst in der Hand", sagte Spahn der Zeitung. "Eine bessere Pflege, die Begrenzung der Migration, schnellere Digitalisierung - es ist unsere verdammte Pflicht, diese und andere Probleme nicht nur zu beklagen, sondern sie zu lösen." Darum werfe man jetzt "alles in die Waagschale, damit Volker Bouffier seine erfolgreiche Sacharbeit für Hessen fortsetzen" könne. Nötig sei aber auch eine offene Diskussion in der Union über umstrittene Fragen, drängte der Minister, der gleichzeitig Mitglied im Bundespräsidium der CDU ist. Man müsse den Wählern verdeutlichen, "wofür wir inhaltlich diese Mehrheiten wollen, wohin wir mit unserem Land wollen". Da brauche es "ehrlichere, lebensnahe Debatten, offen und ohne Moralkeulen", sagte Spahn auch mit Blick auf die Flüchtlingspolitik. Personelle Konsequenzen forderte der Politiker nicht. "Die Union steht in schweren Zeiten zusammen", sagte er. "Und die Reduktion unserer Probleme auf Personalfragen springt viel zu kurz."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.10.2018 - 15:36 Uhr

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