Mittwoch, 14. November 2018
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Die Börse in Frankfurt hat am Mittwochmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 11.420 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine von Eon, BMW und Fresenius entgegen dem Trend deutlich im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Brexit: Grüne warnen vor Zugeständnissen


Houses of Parliament mit Big Ben / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Grünen haben von Bundesregierung und EU-Kommission eine harte Linie in den Austrittsverhandlungen mit Großbritannien gefordert. "Das Brexit-Getöse wird immer lauter. Umso wichtiger ist es, dass die EU-Mitgliedsstaaten jetzt auf den letzten Metern nicht die Nerven verlieren und klein beigeben", sagte die europapolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Franziska Brantner, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Dienstagsausgaben).

Die Bundestagsabgeordnete warnte vor weiteren Zugeständnissen in der Frage der inneririschen Grenze. "Die EU ist Großbritannien weit entgegengekommen. Eine Vorzugsbehandlung für Nordirland birgt große Risiken für die EU. Nordirland darf nicht Steuerparadies und Ort für Standortdumping werden", so die Grünen-Politikerin weiter. Die frühere Europaabgeordnete wies die jüngsten Vorwürfe des früheren britischen Außenministers Boris Johnson gegenüber Brüssel zurück. "Jeder, der jetzt der EU Sturheit vorwirft, ignoriert, dass der Brexit eine einseitige Entscheidung des britischen Volkes war", sagte Brantner. Die EU behandle die Briten mit "nackter Verachtung", schrieb Johnson in einem am Montag erschienenen Gastbeitrag für die britische Tageszeitung "Telegraph". Brantner zufolge könne ein Brexit jedoch noch abgewendet werden. "Der Brexit bleibt ein bitterer Moment für die EU. Deshalb ist für uns klar: Die Tür ist immer offen, und die Briten sollten die Chance haben, über das Austrittsabkommen neu abzustimmen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.10.2018 - 15:19 Uhr

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