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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kahrs stärkt Nahles den Rücken


Andrea Nahles / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Sprecher des einflussreichen Seeheimer Kreises der SPD, Johannes Kahrs, hat SPD-Chefin Andrea Nahles nach dem Desaster bei der Bayern-Wahl den Rücken gestärkt und eindringlich vor einer neuen No-Groko-Debatte gewarnt. "Das ganze Gerede über den Rückzug aus der Großen Koalition und die Ablösung des Spitzenpersonals nervt nicht nur mich gewaltig, sondern die meisten Wählerinnen und Wähler", sagte Kahrs der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Dienstagsausgabe). "Das Personalkarussell immer am Drehen zu halten und im Selbstzerfleischungsmodus zu verharren, schreckt die Menschen zu Recht ab", sagte der SPD-Politiker weiter.

"Ich finde es unglaublich, wie hier mit unserem politischen Personal umgegangen wird." Die Landesvorsitzende der Bayern-SPD, Natascha Kohnen, hatte Nahles für die massiven Verluste bei der Landtagswahl mitverantwortlich gemacht. Dazu sagte Kahrs: "Andrea Nahles ist nicht die Falsche, sie hat einen harten Job und kann für den Ausgang der Bayern-Wahl nun mal gar nichts." SPD-Vize Kohnen sei die Spitzenkandidatin in Bayern gewesen. "Sie ist für ihren Wahlkampf verantwortlich und sollte die Schuld nicht woanders suchen", sagte Kahrs. Rufen von Juso-Chef Kevin Kühnert, die SPD müsse sich als Konsequenz aus der Niederlage in Bayern aus der Regierung im Bund zurückziehen, erteilte Kahrs eine scharfe Absage. "Die Menschen haben vor einem Jahr gewählt und sie haben den berechtigten Anspruch, dass jetzt vier Jahre lang stabil regiert und gearbeitet wird", sagte der Seeheimer-Sprecher der Zeitung. Jetzt gelte es, wieder Ruhe in die Regierung zu bekommen. "Wir müssen liefern statt streiten." CDU und CSU müssten dringend "wieder zu sich selbst finden und auf die Sachebene zurückkehren", so Kahrs weiter. Der "ständige Streit" der Unionsparteien habe einen "Kollateralschaden" für die SPD bei der Bayern-Wahl verursacht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.10.2018 - 14:12 Uhr

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