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Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.364,17 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,61 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Auslöser wurden die am Morgen veröffentlichten Daten des Einkaufsmanagerindex für die Industrie, sowohl in Deutschland als auch in der EU, genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

CSU-Urgestein Glück kritisiert eigene Partei


CSU-Parteitag am 15.12.2017 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der frühere CSU-Landtagspräsident Alois Glück hat seiner Partei mangelndes Gespür für die Bedürfnisse der Wähler attestiert. "Die CSU ist in verschiedenen Milieus in Bayern nicht mehr präsent und weiß nicht mehr, was dort gedacht wird und was diese Menschen bewegt", sagte Glück der "Welt" (Dienstagsausgabe). "Bei drängenden Fragen unserer Zeit, etwa in der Ökologie, ist die CSU sprachlos. Dabei waren wir auf dem Gebiet des Umweltschutzes einmal Pioniere. Doch auch weil wir das vernachlässigt haben, war das bei dieser Landtagswahl ein offenes Feld für die Grünen."

Glück forderte die CSU auf, "zu ihren Wurzeln" zurückzukehren. "Das bedeutet eben eine größere Bandbreite bei den Themen. Dazu gehört das Christlich-Soziale, das Liberale, ebenso wie das Konservative. Weltoffen und heimatverbunden, das macht die CSU aus, aber das hat man zuletzt zu wenig gesehen", kritisierte der 78-Jährige. "Neben dem Ökologischen ist die CSU im sozialen Bereich, aber auch in kulturellen Milieus und im kirchlichen Bereich zu wenig präsent", bemängelte Glück. "Die CSU erweckt auch zu sehr den Eindruck, allein Partei für Bayern zu sein. Damit verzwergt sie sich und macht sich allein zu einer Regionalpartei."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 15.10.2018 - 14:05 Uhr

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