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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt und ist wieder auf den Stand gesprungen, den er zuletzt Anfang Dezember hatte. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.205,54 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,63 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Alle Werte waren kurz vor Handelsschluss im grünen Bereich, allen voran aber Continental, Wirecard und BASF. Die Aktie von Beiersdorf dagegen war kurz vor Handelsende nur 0,1 Prozent im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident fordert CSU-Konsequenzen


Daniel Günther / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) sieht die gesamte CSU-Führung in der Verantwortung für das schlechte Abschneiden bei der bayerischen Landtagswahl. "Die CSU muss insgesamt über ihre Führung nachdenken", sagte Günther dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Ich will da keine einzelnen Namen nennen. Aber: Horst Seehofer und Alexander Dobrindt sind beide mit dafür verantwortlich, was in Berlin passiert ist. Markus Söder kenne ich zu wenig, was aber eindeutig ist: Der Politikstil, den die CSU pflegt, passt nicht mehr in die Zeit."

Es sei "bitter", in so wenigen Jahren so viel Vertrauen zu verspielen, was zeige, "dass da schon einiges schiefgelaufen sein muss bei führenden Personen". Günther fordert daher "eine Kehrtwende". Dazu gehöre, endlich wieder positiv über Politik zu reden und die Probleme zu lösen anstatt sie düster an die Wand zu malen. "Die Verantwortung trägt die gesamte CSU-Führung", sagte Günther, der dem Präsidium der Bundes-CDU angehört. "Mit welchen Personen die CSU künftig weiter macht, muss sie selbst entscheiden." Grundsätzlich hält Günther eine absolute Mehrheit in Bayern für möglich, allerdings habe die Schwesterpartei CSU die Bayern in ihrem Lebensgefühl nicht angesprochen. Mit anderen Politikerinnen wäre "einiges möglich gewesen wäre", sagte Günther. "Ich denke da an Ilse Aigner oder an Dorothee Bär und andere. Sie spiegeln das Lebensgefühl der Bayern eher."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 14.10.2018 - 21:37 Uhr

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