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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Grüne kritisieren Wagenknechts Absage an "Unteilbar"-Demonstration


Sahra Wagenknecht / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner hat Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht wegen ihrer Absage an die Demonstration mit dem Namen "Unteilbar" kritisiert, die am Samstag in Berlin stattfindet. "Sahra Wagenknechts `Aufstehen` hat sich in meinen Augen blamiert und diskreditiert", sagte Kellner dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagausgabe). "Dass sich vor allem die AfD über Wagenknechts Kritik an der `Unteilbar`-Demonstration freut, sagt doch schon alles."

In einer Zeit, in der in Chemnitz Menschen auf offener Straße angegriffen würden, sei eine Demonstration für Solidarität und Menschenrechte jedenfalls nicht weltfremd, wie sie behaupte, sondern dringend erforderlich. "Ich freue mich darauf, in einem Bündnis der Vielen ein deutliches Zeichen gegen Hass und Hetze zu setzen", so Kellner. AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hatte Wagenknecht ausdrücklich gelobt. Er teilte mit, es sei erfreulich, dass es "selbst bei den Linken noch eine mutige Stimme der Vernunft" gebe. Linksparteichef Bernd Riexinger sagte RND mit Blick auf Wagenknechts Haltung: "Meine Partei und unsere Fraktion im Bundestag unterstützen selbstverständlich das `Unteilbar`-Bündnis. Wir sind mit dabei, wenn die unterschiedlichsten Bewegungen für bezahlbare Mieten, menschenwürdige Pflege, gute Arbeit, humane Flüchtlingspolitik und sichere Renten zusammen demonstrieren und deutlich machen, dass sich die Menschen im Land nicht von Politikern gegeneinander ausspielen lassen." Wagenknecht wird der Demo fern bleiben, weil dort, wie sie sagte, "in der Tendenz" zu offenen Grenzen aufgerufen werde. Die aber seien "weltfremd", weshalb die Sammlungsbewegung "Aufstehen" das Vorhaben formal nicht unterstütze. Zu "Unteilbar" werden am Samstag 40.000 Menschen erwartet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2018 - 18:08 Uhr

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