Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

NRW: Reul gibt falsche Darstellung zum Tod eines Journalisten zu


Herbert Reul / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem tödlichen Unfall des freien Journalisten Steffen Meyn im Hambacher Forst hat der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) Fehler bei der Aufarbeitung eingestanden. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Spiegel". Meyn stürzte am 19. September von einer rund 15 Meter hohen Holzbrücke und starb an seinen Verletzungen.

Reul behauptete im Landtag, dass kurz nach dem Unglück Umweltaktivisten in einem Baumhaus über der Unfallstelle Schmähgesänge angestimmt hätten. Demnach sollen sie im Zusammenhang mit Meyns Absturz "Scheiß drauf, Räumung ist nur einmal im Jahr!" skandiert haben. Reul erweckte den Eindruck, die Aktivisten hätten den Journalisten verhöhnt. Der Gesang "Scheiß drauf ..." wurde zwar an jenem Tag von Aktivisten angestimmt. Allerdings nicht in der Nähe des Unglücksortes und auch nicht im Zusammenhang mit Meyn. Das Innenministerium räumt auf Anfrage ein, dass die Worte "Scheiß drauf ..." nicht von Personen aus einem Baumhaus unmittelbar über der Unglücksstelle skandiert worden sind. Reul sei während seines Berichts im Landtag "spontan von seinem Sprechzettel abgewichen", teilte ein Ministeriumssprecher mit. Es handle sich "offenbar um ein Missverständnis", das der Minister bedauere. "Es lag ihm jedoch fern, das Geschehen zusätzlich zu dramatisieren."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2018 - 18:01 Uhr

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