Samstag, 15. Dezember 2018
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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Bulgarien: Mutmaßlicher Journalisten-Mörder in Deutschland bekannt


Bulgarien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der mutmaßliche Mörder der bulgarischen Fernsehmoderatorin Victoria Marinowa ist auch für die deutsche Justiz kein Unbekannter. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf eigene Informationen. Der 21-jährige Sewerin K. pendelte offenbar zwischen Bulgarien und Deutschland - oder er versteckte sich in Bulgarien vor der deutschen Justiz.

Im Januar 2018 hatte eine Streife des Polizeireviers in Großhansdorf nahe Hamburg K. mit einem gefälschten Führerschein gestoppt. "Deshalb wurde Anzeige wegen des Verdachts auf Urkundenfälschung erstattet", sagte eine Polizeisprecherin in Ratzeburg. Im September schrieb die Staatsanwaltschaft Lübeck K. bundesweit zur Aufenthaltsermittlung aus, "weil wir keinen festen Wohnsitz für K. ermitteln konnten", so der Vize-Sprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck. Die bulgarischen Behörden werfen K. die Vergewaltigung und Ermordung der Journalistin vor. Am Tag nach seiner Festnahme am Dienstagabend gab K. vor dem Amtsgericht in Stade an, er sei mit der auf der Donaupromendade im bulgarischen Ruse joggenden Marinowa in Streit geraten und habe ihr mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Daraufhin sei sie gefallen; er habe sie hochgehoben, in einen Busch geworfen und sei weitergegangen. Er habe Marinowa nicht töten wollen und nicht vergewaltigt. "Ein politischer Hintergrund kann auf der Grundlage dieser Einlassung nicht angenommen werden", erklärte die Generalstaatsanwaltschaft Celle.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2018 - 17:34 Uhr

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