Freitag, 19. Oktober 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Freitag zunächst kaum Kursveränderungen verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der DAX mit rund 11.595 Punkten berechnet. Das entspricht einem Plus von 0,03 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ziemiak gegen EVP-Rauswurf


Paul Ziemiak / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende der Jungen Union, Paul Ziemiak, hat den Vorstoß von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker zurückgewiesen, Viktor Orbans Partei aus der Europäischen Volkspartei (EVP) zu werfen. "Juncker sollte sich besser auf seine Arbeit konzentrieren, statt solche Diskussionen zu führen", sagte Ziemiak dem Nachrichtenportal T-online. "Über die Frage, wer zur EVP gehört, entscheiden die Mitgliedsparteien gemeinsam, und nicht Jean-Claude Juncker."

Juncker sieht für die Fidesz-Partei des ungarischen Ministerpräsidenten Orban keinen Platz mehr in der christdemokratisch-konservativen Parteienfamilie EVP, die auch eine Fraktion im Europaparlament bildet. "Für Herrn Orban ist kein Platz mehr in der EVP", sagte Juncker der französischen Zeitung "Le Monde". Der Vorsitzende der CDU in Thüringen, Mike Mohring, mahnte zu Zurückhaltung. Es gehe nicht darum, Orbans Politik zu verteidigen, aber Spaltung helfe nicht. "Wir sollten die EVP als Chance begreifen, miteinander um den richtigen Weg für Europa zu ringen, statt Mitgliedern den Stuhl vor die Tür zu setzen, die es uns gerade schwer machen", sagte er gegenüber t-online.de: "Gerade weil in der EU vieles auseinander strebt, sollten wir das nicht auch noch befördern, sondern immer wieder versuchen, Brücken zu bauen." Der Umgang mit Orbans Partei ist innerhalb der EVP schon lange umstritten. In Ungarn hat Orban seit 2010 eine neue Verfassung verabschiedet und demokratische Institutionen geschwächt. Vor einem Monat stimmte das Europaparlament mehrheitlich dafür, ein Rechtsstaatsverfahren gegen Ungarn einzuleiten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2018 - 17:20 Uhr

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