Samstag, 15. Dezember 2018
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Nürnberg: Drei verletzte Frauen nach Angriff durch Unbekannten
Hälfte der Flüchtlinge arbeitet als Facharbeiter oder Experte
Nancy Wilson ist tot
Union rebelliert gegen Scholz-Pläne für Grundsteuer
EU-Gipfel endet ohne Lösung für May - Merkel pocht auf Regeln
FDP-Vize Kubicki: AKK wird schwache CDU-Vorsitzende sein
Staatsrechtler kritisiert Merkels Umgang mit Deutscher Umwelthilfe
Studie: Frauen sind von Teilzeit begeistert
"Heißzeit" ist Wort des Jahres 2018
BSI ist gegen Huawei-Boykott

Newsticker

02:00Mütterrente wird über mehrere Monate hinweg ausgezahlt
01:00Herrmann fordert Konsequenzen aus Straßburger Terroranschlag
00:00Mittelstand erwartet Konjunkturwende
22:221. Bundesliga: Wolfsburg gewinnt in Nürnberg
22:221. Bundesliga: Wolfsburg gewinnt in Nürnberg
22:09US-Börsen lassen kräftig nach - Sorgen um Weltwirtschaft
22:09US-Börsen lassen kräftig nach - Sorgen um Weltwirtschaft
20:232. Bundesliga: HSV gewinnt in Duisburg und ist Herbstmeister
19:16BSI ist gegen Huawei-Boykott
18:19Bundesregierung streitet über Bahn-Finanzierung
18:15Studie: Frauen sind von Teilzeit begeistert
18:00Union rebelliert gegen Scholz-Pläne für Grundsteuer
18:00Söder erwartet Kurswechsel in der CDU
17:35DAX reduziert Verluste - Kleines Wochenplus
17:16Lindner hält Jamaika-Koalition wieder für möglich

Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BAMF prüft erneut Fälle von 242 zurückgeschickten Asylbewerbern


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das Bundesinnenministerium prüft die erneute Aufnahme von 242 bereits zurückgewiesenen Asylbewerbern aus Griechenland. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor, über die das "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Samstagsausgaben) berichtet. Grundlage ist die im Juni zwischen Deutschland und Griechenland getroffene Verwaltungsvereinbarung zur Rücknahme von bereits registrierten Flüchtlingen.

"Die griechische Asylbehörde hat aufgrund der bilateralen Vereinbarung zwischen Griechenland und Deutschland eine Liste von 242 Verfahren an das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) geschickt", heißt es in dem Schreiben von Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU). "Das BAMF prüft sämtliche Verfahren neu und abschließend." Laut Bundesinnenministerium wurden bereits elf Flüchtlinge wieder in Deutschland aufgenommen, da die Verwaltungsvereinbarung erst auf Asylbewerber Anwendung findet, die vor dem 1. Juli 2017 in Griechenland registriert wurden. Betroffen seien vor allem Antragsteller aus Syrien und Afghanistan. Die Vereinbarung sieht vor, dass Deutschland binnen 48 Stunden Migranten von der deutsch-österreichischen Grenze in diese Länder zurückschicken kann, wenn sie dort zuvor bereits einen Asylantrag gestellt haben. Festgestellt wird das über die europäische Fingerabdruck-Datenbank Eurodac. Nach Bekanntwerden der bislang unbekannten Details übte FDP-Innenexpertin Linda Teuteberg scharfe Kritik: "Was die Bundesregierung hier abliefert, ist ein Stück aus Absurdistan." Statt Deutschland bei der Zuwanderung zu entlasten, würden jetzt voraussichtlich sogar zusätzliche Migranten aus Griechenland übernommen. "Dieses Abkommen ist nicht Teil der Lösung, sondern des Problems", so die FDP-Politikerin. "Um Vertrauen in ein funktionierendes Asylsystem zu schaffen, muss Sekundärmigration in Europa endlich wirksam begrenzt werden", so die FDP-Innenexpertin.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

Bookmark and Share  

NEWS25-Meldung vom 12.10.2018 - 15:57 Uhr

   © news25 2015 | Impressum, Datenschutzerklärung