Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Mindestens 32 Brände auf Truppenübungsplätzen


Bundeswehr-Soldaten / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schießübungen der Bundeswehr haben in diesem Sommer mindestens 32 Brände auf Truppenübungsplätzen entfacht. Das geht aus einem Bericht des Bundesverteidigungsministeriums an den Verteidigungsausschuss des Bundestages hervor, über den die Zeitungen des "Redaktionsnetzwerks Deutschland" (Samstagsausgaben) berichten. Aufgelistet werden neben dem über Wochen schwelenden Moorbrand auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle bei Meppen im Emsland weitere 31 Truppenübungsplätze, auf denen Feuer bekämpft werden mussten, darunter die in Bergen (Niedersachsen) und Hammelburg (Bayern).

"Aufgrund der Vielzahl von Einzelbränden wurde von der Auflistung der Einzeltage abgesehen und nur der Zeitraum benannt", heißt es in dem vierseitigen Papier. Als Grund für den großen Brand im Emsland nennt Verteidigungsstaatssekretär Peter Tauber Schießversuche mit dem Unterstützungshubschrauber Tiger am 3. September, der an gleich sechs Stellen Brände ausgelöst habe. "Wechselnde Winde und detonierende Munition erschwerten die Löschmaßnahmen", so Tauber. Außerdem sei eine Löschraupe durch einen technischen Defekt ausgefallen. Dadurch hätten auch tiefere Schichten des Moores in Brand geraten können, so Tauber.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2018 - 14:25 Uhr

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