Sonntag, 16. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Ufo-Chef warnt vor Pleite von Ryanair


Ryanair / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der irische Billigflieger Ryanair setzt nach Ansicht der Flugbegleiter-Gewerkschaft Ufo im Kampf mit den Gewerkschaften seine Existenz aufs Spiel. Ryanair werde nicht mehr zur Ruhe kommen, drohte der Ufo-Vorsitzende Nicoley Baublies in einem Gespräch mit dem Nachrichtenmagazin Focus: "Wenn sich Ryanair nicht von Grund auf erneuert, bringt sich die Airline um ihre Existenz. Schon ein weiteres Jahr wie das jetzige ist nicht durchzuhalten."

Baublies betonte, die Gewerkschaft werde ihre Streikaktionen weiter ausweiten: "Wenn die Streiks der Piloten und Kabinenbeschäftigten nicht zum Einlenken führen, werden die Streiks zunehmen." Es werde "vielleicht auch zur Ferien- und Feiertagszeit" gestreikt, sagte Baublies dem Focus. Baublies erklärte, das "schurkische" Geschäftsmodell wie bei Norwegian Airlines oder Ryanair werde verschwinden. "Billigflieger gibt es auch in Zukunft, aber solche wie Eurowings und Easyjet, in denen zumindest Tarifverträge und Mitbestimmung Normalität sind", sagte der Ufo-Vorsitzende.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 12.10.2018 - 07:40 Uhr

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