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Zum Wochenstart hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.274,57 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,53 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsende die Wertpapiere von Merck, gefolgt von den Bayer-Aktien und den Papieren von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Schäuble: Verkleinerung des Bundestags in übernächster Wahlperiode


Wolfgang Schäuble / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, eine Verkleinerung des Bundestages durch Veränderungen am Wahlrecht erst für die weitere Zukunft zu vereinbaren. "Es wäre sinnvoll, die Änderung erst für die übernächste Wahlperiode vorzusehen", sagte Schäuble der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagsausgabe). Der Bundestagspräsident zeigte sich skeptisch angesichts des Vorhabens, hält aber gleichwohl an ihm fest.

"Eine Änderung des Wahlrechts mit dem Ziel, den Bundestag zu verkleinern, kommt einer Quadratur des Kreises nahe", so Schäuble. Das Wahlrecht stehe "im Widerspruch zur deutschen Neigung zur Perfektion." Dennoch sollte es möglich sein, eine Lösung zu finden. "Es wäre schon gut, wenn wir einigermaßen verlässlich sagen könnten, wie groß der Bundestag ist", so der Bundestagspräsident. Schäuble sitzt einer Arbeitsgruppe vor, die sich um eine Verkleinerung des Parlaments bemüht. Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen im Bundestag, Britta Haßelmann, sagte der Zeitung: "Die Wahlrechtsreform ist eine wirklich schwierige Herausforderung." Klar sei, dass bei einer Reform jede Stimme gleich viel wert sein müsse. "Die Sitzverteilung im Bundestag muss das Ergebnis der Zweitstimmen eindeutig widerspiegeln", so Haßelmann.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 18:49 Uhr

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