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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Philologenverband wirft Ländern "eklatantes" Versagen vor


Stühle im Flur einer Schule / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Philologenverband hat einigen Bundesländern bei der Planung des Lehrerbedarfs "eklatantes politisches Versagen" vorgeworfen. "Solide Vorhersagen sind kein Hexenwerk", sagte die Vorsitzende Susanne Lin-Klitzing der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Sie forderte jedes der 16 Bundesländer auf, eine jährlich aktualisierte Statistik über die Schülerzahl vorzulegen und zugleich eine Prognose über den zu erwartenden Lehrerbedarf zu erstellen.

An die derzeit tagende Konferenz der Kultusminister (KMK) richtete die Verbandschefin den Appell, die Daten aktuell und zügig zusammenzustellen und ebenfalls jährlich zu aktualisieren. "Die KMK hat 2009 das letzte Mal gemeinsame Leitlinien zur Deckung des Lehrerbedarfs erstellt. Das ist ein schwaches Bild", so Lin-Klitzing weiter. In erster Linie die Länder, aber auch die KMK hätten die Entwicklung "schlicht verschlafen". Derzeit sei die Fehlplanung so gravierend, dass "ein geordneter Schulbetrieb nicht überall möglich ist", sagte die Vorsitzende des Philologenverbands. In Berlin seien hunderte Studierende nebenher in Schulen tätig. "Unterrichten statt Kellnern, das kann keine Lösung sein", so die Verbandschefin. Allerdings dürfe man nicht alle Länder über einen Kamm scheren, in Bayern oder Baden-Württemberg gebe es eine solide Prognose für den Lehrerbedarf, so Lin-Klitzing.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 17:22 Uhr

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