Montag, 18. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,80 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,89 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Als Grund wurden vielfach Fortschritte in den chinesisch-US-amerikanischen Handelsgesprächen genannt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Berufsverbandschef der Frauenärzte empört über Papst-Äußerung


Franziskus / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Berufsverbands der Frauenärzte in Deutschland, Christian Albring, reagiert empört auf Äußerungen von Papst Franziskus, der Abtreibungen mit Auftragsmorden gleichgesetzt hatte. "Der Papst hat in seiner Generalaudienz Ärzte, die Schwangerschaftsabbrüche durchführen, mit Auftragsmördern verglichen", sagte Albring dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagsausgaben). Richtig sei stattdessen, dass Frauenärzte, die Schwangerschaften nach den gesetzlichen Vorgaben abbrechen, dies täten, weil sich die Frauen in einer Notlage befänden, sei es wegen medizinischer oder psychischer Gefährdung, einer sozialen Krise oder nach einem gewaltsam herbeigeführten Geschlechtsverkehr.

"Sie sehen die Frauen, die durch ihre Schwangerschaft in einer ausweglosen Situation sind und ärztliche Hilfe benötigen. Sie führen nicht etwa Schwangerschaftsabbrüche durch, weil sie gewissenlos sind, sondern weil sie sich gerade aus Gewissensgründen zu dieser Hilfe verpflichtet fühlen", so der Frauenarzt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 16:08 Uhr

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