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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.071,54 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von RWE mit einem kräftigen Kurssprung von über fünf Prozent entgegen dem Trend im Plus, gefolgt von der Deutschen Lufthansa und von Wirecard. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Regierung senkt Wachstumsprognose für 2018 und 2019 deutlich


Industrieanlagen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum im laufenden und im kommenden Jahr in ihrer Herbstprojektion deutlich gesenkt. Man rechne für 2018 und für 2019 mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) von jeweils 1,8 Prozent, teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag in Berlin mit. Bei der Frühjahrsprojektion hatte man für 2018 noch mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung von 2,3 Prozent und für 2019 von 2,1 Prozent gerechnet.

Als Hauptgrund für die Korrektur gab das Ministerium ein "schwächeres außenwirtschaftliches Umfeld" an. "Die deutsche Wirtschaft befindet sich weiter im Aufschwung und wird nächstes Jahr bereits ins zehnte Jahr des Aufschwungs gehen – das ist die längste Aufschwungsphase seit 1966, die zweitlängste überhaupt", sagte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU). Die Menschen profitierten von der guten wirtschaftlichen Lage. "Die Beschäftigung wird bis zum Jahr 2019 auf über 45 Millionen steigen, die Arbeitslosigkeit sinkt auf ein neues Rekordtief", so Altmaier weiter. Steigende Löhne und Entlastungen der Bürger sorgten zudem dafür, dass die Einkommen spürbar zulegten. Zu Unsicherheiten für die weitere Entwicklung führten allerdings die zunehmenden protektionistischen Tendenzen und die internationalen Handelskonflikte. "Sie schaden allen Beteiligten", sagte der Wirtschaftsminister. Deshalb habe man großes Interesse an einer zügigen Umsetzung der Vereinbarung zur Lösung des Handelskonflikts zwischen den USA und der EU. "Wir müssen Zölle und Handelsbeschränkungen abbauen – und nicht erhöhen – davon profitieren beide Seiten", sagte Altmaier.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 12:47 Uhr

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