Sonntag, 16. Juni 2019
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Börse

Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 12.096,40 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,60 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Mit Abstand größter Verlierer waren die Aktien von Infineon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

80.000 deutsche Beschäftigte in Großbritannien vom Brexit betroffen


Bank of England im Finanzviertel von London / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Von den Auswirkungen des nahenden EU-Austritts Großbritanniens werden nach Angaben der Bundesregierung rund 80.000 deutsche Erwerbstätige im Vereinigten Königreich direkt betroffen sein. Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion zu den sozialen Folgen des Brexits hervor, über welche die "Rheinische Post" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Die Regierung beruft sich auf Angaben des britischen Statistikamtes, wonach "in den Jahren 2014 bis 2016 rund 80.000 deutsche Staatsangehörige im Vereinigten Königreich erwerbstätig" waren.

Umgekehrt waren der Antwort zufolge zum Stichtag 30. Juni 2017 rund 37.500 britische Staatsangehörige in Deutschland sozialversicherungspflichtig beschäftigt. In der Antwort verweist die Bundesregierung auf die laufenden Brexit-Verhandlungen. Über den künftigen Status der vom Brexit betroffenen Arbeitnehmer könne sie daher keine Auskunft geben. "Eigene Konzepte, etwa zum Beibehalten der britischen Arbeitskräfte in Deutschland oder im Bereich der Arbeitnehmerfreizügigkeit, besitzt die Bundesregierung anscheinend nicht", sagte der FDP-Politiker Johannes Vogel. "Angesichts der enormen Bedeutung des Brexits für Deutschland und die EU ist dies nicht akzeptabel."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 08:48 Uhr

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