Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DIHK meldet "sichtbare Erfolge" im Kampf gegen Fachkräftemangel


Bauarbeiter / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Industrie-und Handelskammertag (DIHK) meldet "sichtbare Erfolge" bei der Bekämpfung des Fachkräftemangels. "In diesem Jahr haben sich erfreulicherweise mehr als 305.000 Jugendliche für eine duale Ausbildung in einem unsere Betriebe entschieden", sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Industrie- und Handelskammern verzeichnen nach seinen Angaben damit rund 5.000 mehr neue Verträge.

"Das ist ein Plus von 1,7 Prozent, und das bei weniger Schulabgängern", so Schweitzer. Laut DIHK investiert die deutsche Wirtschaft rund 23 Milliarden Euro jährlich in die Ausbildung ihrer künftigen Fachkräfte. Der DIHK-Präsident hob hervor, dass eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung "nahezu eine Jobgarantie" sei. Die Zukunftschancen in den Unternehmen nannte er "überzeugend", denn insgesamt könnten derzeit rund 1,6 Millionen Stellen längerfristig nicht besetzt werden. Schweitzer wies außerdem darauf hin, dass vor allem die Abschlüsse der höheren Berufsbildung, also Meister oder Fachwirte, gute Verdienstmöglichkeiten böten und noch besser vor Arbeitslosigkeit schützten als ein Studium. Unternehmen förderten leistungsstarke Jugendliche durch attraktive Zusatzangebote wie Auslandsaufenthalte oder Zusatzqualifikationen, sagte er. Darüber hinaus gäben rund 80 Prozent der Unternehmen auch leistungsschwächeren Jugendlichen Ausbildungschancen und unterstützten sie ganz konkret, etwa durch Nachhilfe oder Mentoringprogramme. "Dieses finanzielle wie persönliche Engagement ist beachtlich", so Schweitzer.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 07:20 Uhr

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