Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Jeder zehnte Hartz-IV-Bezieher seit 2005 bedürftig


Bundesagentur für Arbeit / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Mehr als jeder zehnte Hartz-IV-Bezieher Deutschland lebt schon seit 2005 von der Grundsicherung für Arbeitssuchende, bezieht also seit der Arbeitsmarktreform vor beinahe 14 Jahren dauerhaft Hartz IV. Das zeigt eine aktuelle Auswertung der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Konrad-Adenauer-Stiftung, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagausgabe) berichtet. Von insgesamt 4,25 Millionen erwerbsfähigen Leistungsbeziehern am Jahresende 2017 waren laut Bundesagentur 468.990 Personen schon seit Januar 2005 "im System". Das entspricht einem Anteil von 11 Prozent.

Als dauerhaft wertet die Statistik dabei einen Leistungsbezug, wenn er im gesamten Zeitraum für höchstens 31 Tage unterbrochen wurde. Im Osten beträgt der Anteil der Betroffenen der Auswertung zufolge durchschnittlich 15,1 Prozent, im Westen sind es 9,6 Prozent. Im Vergleich der Bundesländer hat der Freistaat Sachsen mit 16,1 Prozent den höchsten Wert. Baden-Württemberg und Bayern stehen dagegen mit 6,1 Prozent am anderen Ende der Skala. Wie ein Zeitvergleich zeigt, ist aber in den jüngsten Aufschwungjahren auch die Gruppe besonders arbeitsmarktferner Sozialleistungsbezieher deutlich kleiner geworden: Im Februar 2015 hatte die Bundesagentur noch 821.399 Erwerbsfähige gezählt, die seit dem Inkrafttreten der Hartz-IV-Reform von Grundsicherung lebten. Ihre Zahl ist damit in weniger als drei Jahren um 43 Prozent gesunken. Die Gesamtzahl der erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher verringerte sich im selben Zeitraum um 4 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 06:00 Uhr

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