Dienstag, 16. Oktober 2018
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Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Kultusminister: Jährlich 32.000 neue Lehrer nötig


Stühle im Flur einer Schule / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Deutschland steuert auf einen erheblichen Lehrermangel zu. Bundesweit ist bis zum Jahr 2030 mit einem durchschnittlichen Einstellungsbedarf von knapp 32.000 Lehrern pro Jahr zu rechnen, heißt es in einem Papier der Kultusministerkonferenz, das dem Redaktionsnetzwerk Deutschland vorliegt. Dem stehen jedoch laut der Prognose der Kultusminister nicht ausreichend Bewerber gegenüber.

Damit drohen jedes Jahr Hunderte Lehrerstellen unbesetzt zu bleiben. Derzeit arbeiten mehr als 798.000 Lehrer an deutschen Schulen, heißt es in der Prognose zum Lehrereinstellungsbedarf und -angebot für 2018 bis 2030. Der Mangel betrifft vor allem Ostdeutschland: In den westdeutschen Ländern übersteigt das Angebot an Lehrern den Bedarf in dem genannten Zeitraum um 3,5 Prozent. In den ostdeutschen Ländern gebe es dagegen eine erheblichen "Unterdeckung", wie es in der Beschlussvorlage für die Kultusminister heißt. Die größten Engpässe sind laut der Prognose bei den Berufsschulen und den Lehrern mit sonderpädagogischer Ausbildung zu erwarten. Aber auch bei den Grundschulen gibt es erhebliche Schwierigkeiten. Bei den Lehrern für das Gymnasium gehen die Kultusminister hingegen "generell von einem deutlichen Bewerberüberhang" aus, so das Papier, das an diesem Donnerstag offiziell von den Kultusministern der Länder beschlossen werden soll.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 01:00 Uhr

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