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Zum Wochenausklang hat der DAX im Minus geschlossen, zwischenzeitlich kräftigere Verluste habe bis zum Ende aber etwas reduziert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 10.865,77 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,54 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Auf Wochensicht hat der DAX damit einen halben Prozentpunkt zugelegt und die seit Monaten andauernde Talfahrt vorerst nicht fortgesetzt. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Von der Leyen will Vergabepraxis des Ministeriums ändern


Ursula von der Leyen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) reagiert auf die Kritik des Bundesrechnungshofs an der Vergabepraxis ihres Ministeriums und plant ein entsprechendes Maßnahmenpaket. "Wir haben eine interne Ermittlungsgruppe eingesetzt, die Hinweisen auf grobes persönliches Fehlverhalten von Einzelnen im Zusammenhang mit der Vergabe von Aufträgen nachgeht", sagte von der Leyen dem Nachrichtenmagazin Focus. Auf der Ministeriumsebene etabliere man mit zwei neuen Referaten das Vieraugenprinzip bei Vergaben aus dem Haus und stärke zugleich die Fachaufsicht über die Vergabepraxis in den nachgeordneten Ämtern.

Es dürfte keine weiteren Abrufe aus dem vom Rechnungshof monierten Rahmenvertrag für IT-Leistungen mehr geben, die diesem inhaltlich nicht absolut klar zuzuordnen sind, so von der Leyen. Zudem kündigte die Ministerin an, dass "in Kürze eine neue zentrale Dienstvorschrift für den generellen korrekten Umgang mit externer Unterstützung veröffentlicht" werde. Diese Dienstvorschrift werde unter anderem regeln, dass Wirtschaftlichkeit und Notwendigkeit externer Hilfe stets klar zu dokumentieren seien. "Bereits in dieser Woche haben im Ministerium und der Ämterebene erste Schulungen stattgefunden, die unsere Beschäftigten für wichtige Dollpunkte bei der Vergabe von Leistungen an Externe sensibilisieren soll", so die Verteidigungsministerin. Angesichts vieler komplexer Milliardenprojekte sei "der Bedarf der Bundeswehr an Expertenunterstützung unbestritten groß", so von der Leyen. Der Bundesrechnungshof rügt in einem Gutachten die Vergabepraxis des Bundesverteidigungsministeriums von Aufträgen an externe Berater, deren Notwendigkeit und Wirtschaftlichkeit oft nicht geprüft werde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 11.10.2018 - 00:00 Uhr

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