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Finanzmärkte aktuell:

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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Erneuerbare-Energien-Branche rechnet mit sinkender Ökostrom-Umlage


Windräder / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird im kommenden Jahr voraussichtlich leicht sinken. Zu diesem Ergebnis kommt die EEG-Prognose des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), über die das "Handelsblatt" (Donnerstagsausgabe) berichtet. Der Prognose zufolge beträgt die Umlage im kommenden Jahr 6,51 Cent je Kilowattstunde.

2018 liegt der Wert bei 6,792 Cent. Hauptgrund für das prognostizierte Sinken der Umlage ist laut BEE der Börsenstrompreis. Er ist in den vergangenen Monaten stark gestiegen. Ursache dafür sind gestiegene Preise für Öl, Steinkohle und Gas. Für das EEG-Konto hat das eine entlastende Wirkung: Mit der Umlage wird die Differenz zwischen Börsenstrompreis und den gesetzlich garantierten EEG-Vergütungen ausgeglichen. Steigt der Börsenstrompreis, sinkt die Umlage. Auch der Anstieg der Preise im europäischen Emissionshandel wirkt sich entlastend aus: "Der in diesem Jahr gestiegene CO2-Preis auf fossile Energieträger honoriert die klimafreundliche Energieerzeugung und verbessert die wirtschaftliche Vermarktung der erneuerbaren Energien. Das heißt, die EEG-Umlage sinkt", sagte BEE-Geschäftsführer Peter Röttgen der Zeitung. Für die kommenden Jahre ist Röttgen optimistisch: "Die EEG-Umlage könnte sich in den kommenden Jahren auf stabilem Niveau bewegen oder sogar weiter sinken", so Röttgen. Für die Festlegung und das Inkasso der EEG-Umlage sind die Übertragungsnetzbetreiber zuständig. Sie geben die Umlage für 2019 am 15. Oktober bekannt. Die BEE-Prognose trifft in der Regel recht genau den Wert, den die Netzbetreiber festlegen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.10.2018 - 19:21 Uhr

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