Sonntag, 24. Februar 2019
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Zum Wochenausklang hat der DAX zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.457,70 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Aktien von Wirecard setzten sich am Freitag mal wieder an die Spitze der Kursliste und legten bis kurz vor Handelsende über vier Prozent zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Clueso: Ostdeutsche nicht als Nazis abstempeln


Clueso / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Musiker Clueso warnt davor, Ostdeutsche pauschal als Nazis zu verurteilen. "Es ist klar, dass nicht alle Ostdeutschen, die wie in Chemnitz auf die Straße gehen, Nazis sind", sagte der 38-Jährige der Wochenzeitung "Die Zeit". Wer das behaupte, schreibe die Menschen ab.

"Und irgendwann sagen viele nicht mehr, was sie denken." Clueso, der in Erfurt geboren und aufgewachsen ist, führt viele Probleme in den neuen Bundesländern auf Enttäuschungen der Wende- und Nachwendezeit zurück. "Viele fühlen sich scheinbar verlassen", so der Musiker. "Viele wurden über den Tisch gezogen." Inzwischen gebe es viele Menschen im Osten, die frustriert seien. "Sie projizieren ihre schlechte Laune auf die, die noch schwächer sind – die paar Ausländer, die dort leben. Wir müssen diesen Menschen zuhören und mit ihnen sprechen", so Clueso weiter. Einige Ostdeutsche gingen auf die Straße, wenn ihnen etwas nicht passe. Das stecke in ihrer Kultur. "Sie denken: `Wir machen einfach noch mal Revolution`." Das sei nicht ungefährlich, sagte der Musiker.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.10.2018 - 14:06 Uhr

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