Mittwoch, 26. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Autoindustrie kritisiert geplante Verschärfung der CO2-Grenzwerte


Parkende Autos in einer Straße / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes, hat den EU-Kompromiss zu CO2-Grenzwerten für Autos und Lieferwagen kritisiert. Die Einigung in Luxemburg sorge nicht für eine "Balance zwischen Klimaschutz und Beschäftigung in Europa", sagte Mattes am Mittwoch im RBB-Inforadio. Das Gute sei, "wir haben ja noch die Verhandlungen zwischen der Kommission, dem Rat und dem Parlament, und wir als Automobilindustrie werden mit unseren Argumenten an dieser Diskussion teilnehmen", so der VDA-Präsident.

Angesichts des Urteils zu Dieselfahrverboten in Berlin wehrte sich Mattes gegen einen zunehmenden Druck auf die Autobauer. Hardware-Nachrüstungen alter Diesel-Fahrzeuge lehnte er als zu langwierig ab. Diese seien noch nicht serienreif: "Es sind Entwicklungen von Nachrüstern, die derzeit nicht mal auf dem Markt angeboten werden, und es dauert mindestens zwei Jahre, bis diese dann serienreif entwickelt sind. Das ist zu lang." Der VDA-Präsident sprach sich stattdessen dafür aus, alte Fahrzeuge schnell durch neue zu ersetzen. Dafür gebe es auch ein entsprechendes Programm.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.10.2018 - 11:04 Uhr

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