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In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Baupreise für Wohngebäude gestiegen


Baustelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland sind im August 2018 gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6 Prozent gestiegen. Das sei der höchste Anstieg der Baupreise seit November 2007, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im Vergleich zum Mai 2018 erhöhten sich die Baupreise im August 2018 um 1,3 Prozent.

Die Preise für Rohbauarbeiten an Wohngebäuden stiegen von August 2017 bis August 2018 um 5,8 Prozent. Unter den Rohbauarbeiten erhöhten sich die Preise für Betonarbeiten um 6,5 Prozent, für Mauerarbeiten um 5,4 Prozent sowie für Dachdeckungs- und Dachabdichtungsarbeiten um 4,0 Prozent. Erdarbeiten waren um 7,0 Prozent teurer als im August 2017. Die Preise für Ausbauarbeiten nahmen gegenüber dem Vorjahr um 3,9 Prozent zu. Unter den Ausbauarbeiten stiegen die Preise für Tischlerarbeiten um 4,0 Prozent, für Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen um 3,6 Prozent sowie für Nieder- und Mittelspannungsanlagen um 5,5 Prozent. Metallbauarbeiten waren um 3,8 Prozent teurer als im August 2017. Die Preise für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden waren im August 2018 um 4,1 Prozent höher als im Vorjahr, so die Statistiker weiter. Die Neubaupreise für Bürogebäude stiegen um 4,7 Prozent und für gewerbliche Betriebsgebäude um 4,8 Prozent. Im Straßenbau erhöhten sich die Preise binnen Jahresfrist um 6,7 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.10.2018 - 09:06 Uhr

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