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Am Dienstag hat der DAX kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.274,28 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,17 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Fresenius Medical Care, der Deutschen Lufthansa und von Continental entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umsatz im Bauhauptgewerbe deutlich gestiegen


Straßenbau / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Im Juli 2018 sind die Umsätze im Bauhauptgewerbe um 9,9 Prozent höher gewesen als im Juli 2017. Dabei sei allerdings zu beachten, dass aktuell das Preisniveau für Bauleistungen deutlich über dem Niveau des Vorjahres liege, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im siebten Monat des Jahres waren im Bauhauptgewerbe 2,4 Prozent mehr Beschäftige tätig als im Vorjahresmonat. Alle Wirtschaftszweige des Bauhauptgewerbes verbuchten im Vorjahresvergleich Umsatzzuwächse.

Im Hochbau waren die Umsätze um 5,7 Prozent und im Tiefbau um 16,9 Prozent höher als im Juli 2017. Unter den umsatzstärksten Wirtschaftszweigen innerhalb des gesamten Bauhauptgewerbes entwickelten sich die Umsätze im Bau von Straßen und Bahnverkehrsstrecken mit +21,0 Prozent sowie im Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau mit +19,7 Prozent am stärksten. Den geringsten Umsatzzuwachs gab es im Wirtschaftszweig "Sonstige spezialisierte Bautätigkeiten anderweitig nicht genannt" mit +5,6 Prozent gegenüber Juli 2017. Im Vergleich zu den ersten sieben Monaten 2017 stieg der Umsatz im Bauhauptgewerbe in den ersten sieben Monaten 2018 um 6,6 Prozent, so die Statistiker weiter. Die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich im gleichen Zeitraum um 2,5 Prozent.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.10.2018 - 08:08 Uhr

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