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Zum Wochenausklang hat der DAX weiter nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.523,81 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,13 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nachdem der DAX die letzten Tage bereits heftig verloren hatte, war er am Freitag zunächst positiv in den Handel gestartet, hatte dann aber doch ins Minus gedreht. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

RWE: Hambacher Forst bleibt öffentlich zugänglich


RWE / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Hambacher Forst bleibt öffentlich zugänglich. Das sagte ein Sprecher des Energiekonzerns RWE dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Mittwochsausgabe). Nach einem Beschluss des OVG Münster ist bis auf Weiteres keine Rodung des umstrittenen Areals möglich.

"Somit handelt es sich nach unserer Auffassung beim Hambacher Forst um einen Wald, der öffentlich zugänglich sein muss." Eine etwaige Umzäunung ist somit nach Auffassung des Konzerns nicht zulässig. Ein Sprecher der Stadt Kerpen sagte der Zeitung, dass das Bauordnungsamt die Einhaltung der Brandschutzvorschriften im Hambacher Forst nicht mit eigenem Personal überwachen könne. "Die Räumung und Beseitigung der Baumhäuser im Hambacher Forst wurde weisungsgemäß mit Vollzugshilfe durch die Polizei durchgeführt", so der Sprecher. "Damit haben wir den Auftrag des NRW-Bauministeriums erfüllt. Wie man jetzt mit den neu entstehenden Baumhäusern verfährt, ist derzeit noch unklar. Fest steht: Das Bauamt in Kerpen verfügt nicht über die nötigen Ressourcen, um dort ständig im Wald auf Streife zu gehen. Die Bauherren würden uns zu Recht fragen, warum ihre Bauanträge liegen bleiben." Der Fraktionschef der FDP im Düsseldorfer Landtag, Christof Rasche, forderte RWE vor diesem Hintergrund auf, das Waldgebiet selbst zu sichern. "Die Baumbesetzer gehören nicht in den Hambacher Forst. Ich erwarte von allen Seiten, jetzt nach Lösungen zu suchen", sagte Rasche dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Daran müsse sich auch der Konzern beteiligen mit dem Ziel, einen rechtssicheren Zustand herzustellen. "Möglicherweise muss man das Gebiet einzäunen oder anderweitig sichern", fügte Rasche hinzu.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 10.10.2018 - 07:28 Uhr

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