Mittwoch, 19. Juni 2019
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Börse

Am Mittwoch hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.308,53 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,19 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Anteilsscheine von Continental mit über drei Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien von Covestro und der Deutschen Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

BDI warnt vor Folgen eines "harten Brexit"


Fahnen von EU und Großbritannien / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Joachim Lang, hat vor den möglichen Folgen einen "harten Brexit" für den europäischen Binnenmarkt gewarnt. "Europa muss beim Brexit ein Worst-Case-Szenario verhindern", sagte Lang am Dienstag. "Ein harter Brexit wäre ein Desaster, das in Europa Zehntausende von Unternehmen und Hunderttausende von Arbeitnehmern auf beiden Seiten des Ärmelkanals in größte Schwierigkeiten brächte."

Die Verhandlungsführer müssen noch mehr Kompromissbereitschaft "abringen" um ein "Fiasko" abzuwenden, so der BDI-Hauptgeschäftsführer. Der deutschen Industrie gehe es darum, die Integrität des Binnenmarktes zu sichern. "Der Zusammenhalt der EU-27 hat für uns in der Wirtschaft oberste Priorität." Beim nächsten EU-Gipfel müsse es einen Durchbruch in den Verhandlungen geben. "Sonst läuft Europa Gefahr, in einen ungeordneten Brexit zu schlittern. Eine massive Krise wäre die Folge", sagte Lang. Die Wirtschaft brauche ein vernünftiges Verhältnis im Außenhandel mit Großbritannien. Dazu gehöre "mindestens ein Verzicht auf Zölle und Quoten auf Einfuhren" aus dem jeweiligen Partnerraum, so Lang weiter. "Wir brauchen, mit anderen Worten, ein gutes Handelsabkommen. Dafür muss sich die Politik in den kommenden Wochen einsetzen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.10.2018 - 13:43 Uhr

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