Mittwoch, 22. Mai 2019
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Newsticker

08:47Großrazzia gegen irakische Rockerorganisation in NRW
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Börse

Am Dienstag hat der DAX deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.143,47 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,85 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit starken Kursgewinnen von über vier Prozent im Plus, gefolgt von Wirecard und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

DJV-Chef fordert von EU mehr Schutz für Journalisten


Journalisten bei G20-Gipfel / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorsitzende des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV), Frank Überall, hat die EU nach mehreren Journalisten-Morden in Europa aufgefordert, sich stärker für den Schutz von Pressevertretern einzusetzen. Es gebe eine Stimmung innerhalb der Bevölkerung, "die sich auch gegen Journalistinnen und Journalisten, gegen Fakten, gegen Wahrheit oder die Suche nach Wahrheit richtet, wo man einfach nur noch Vorurteile bestätigt wissen möchte", sagte Überall am Dienstag im Deutschlandfunk. In einigen Ländern sei der Beruf des Journalisten so gefährlich, wie sonst in anderen Zeiten der "des Soldaten oder des Polizisten".

Besonders Investigativ-Journalisten lebten gefährlicher, so der DJV-Vorsitzende weiter. "Das wird ein großes Problem und das muss die EU auch anfassen." Es müsse eine Stärkung des Rechtsstaats stattfinden, "auch in den Ländern, wo noch keine Journalisten getötet wurden oder wo sie unterdrückt werden", sagte Überall. Man müsse in der EU einen starken Rechtsstaat haben und da kämpfe man auch gemeinsam mit europäischen Partnern.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.10.2018 - 12:52 Uhr

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