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Zum Wochenausklang hat der DAX nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.553,83 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,31 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Aktien von Adidas, Wirecard und RWE entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Städtetag begrüßt Aufstockung der Flüchtlingshilfen


Flüchtlinge an einer Aufnahmestelle / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Deutsche Städtetag begrüßt, dass der Bund die Hilfen für Länder und Kommunen zur Finanzierung der Flüchtlingskosten aufstockt. "Es ist gut, dass sich Bund und Länder endlich geeinigt haben und nun die Finanzierung der Flüchtlingskosten für das kommende Jahr geregelt wird", sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, Helmut Dedy, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochsausgaben). "Allerdings brauchen die Städte Planungssicherheit auch über 2019 hinaus."

Dringend notwendig sei für den Deutschen Städtetag zudem eine Finanzierungsregelung für geduldete Flüchtlinge. "Die Zahl geduldeter Menschen nimmt zu, die von den Kommunen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz bekommen. Viele von ihnen können nicht so schnell in ihre Heimat zurück und werden länger in Deutschland bleiben." Derzeit lebten demnach knapp 175.000 Menschen mit einer Duldung in Deutschland. Bund und Länder seien in der Verantwortung, sich maßgeblich an den Kosten für diese Menschen zu beteiligen. "Als im Jahr 2015 die Flüchtlingsfinanzierung in einem schnellen Verfahren geregelt wurde, ist dieses Thema nicht besonders beachtet wurden, weil es noch nicht so viele Geduldete gab. Das muss jetzt nachgeholt werden", so Dedy. Laut eines Berichts der "Süddeutschen Zeitung" will der Bund Ländern und Kommunen von 2019 bis 2022 rund 15 Milliarden Euro zahlen, sechs Milliarden Euro mehr als bisher geplant. Auch soll die Entlastung der Kommunen bei den Wohn- und Heizkosten verlängert werden, zunächst um das kommende Jahr. Insgesamt sollen die Zuschüsse mit 8,4 Milliarden Euro 2019 sehr hoch ausfallen, danach jedoch ab 2020 auf 2,2 Milliarden Euro sinken.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.10.2018 - 12:14 Uhr

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