Dienstag, 19. Februar 2019
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Börse

Zum Wochenstart hat der DAX leicht nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 11.299,20 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,01 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Wirecard mit einem kräftigen Kurssprung von über 14 Prozent im Plus, gefolgt von Henkel und von HeidelbergCement. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Umfrage: Mehrheit findet "MeToo"-Debatte positiv


Menschen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Zwei Drittel der Deutschen finden, dass die "MeToo"-Debatte positiv war, weil sie auf Probleme aufmerksam gemacht hat. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar Public für den "Spiegel". Dabei gibt es keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern: Bei beiden Geschlechtern stimmten jeweils 66 Prozent der Befragten der Aussage zu, die Debatte um sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz sei gut gewesen.

22 Prozent der Männer und 25 Prozent der Frauen fanden, dass die Auswirkungen der "MeToo"-Debatte negativ seien. Nur vier Prozent der Männer und drei Prozent der Frauen antworteten, die Debatte interessiere sie nicht oder betreffe sie nicht. In der Umfrage, über die das Nachrichtenmagazin in einer am Mittwoch erscheinenden Sonderausgabe berichtet, ging es auch darum, inwieweit die Befragten die Gleichstellung der Frau in Deutschland für verwirklicht hielten. Vier Prozent der Befragten antworteten "vollständig", 58 Prozent "zu einem großen Teil", 33 Prozent der Befragten meinten, die Gleichberechtigung sei nur "zu einem kleinen Teil" verwirklicht, und vier Prozent meinten sie sei es "gar nicht". Auf die Frage, ob es in der Welt grundsätzlich besser zuginge, wenn Frauen genauso viel Macht hätten wie Männer, antworteten 54 Prozent der Befragten mit Ja, zehn Prozent glaubten, es wäre schlechter. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Nähe zu einer Partei, gaben die Befragten mehrheitlich an, es ginge in der Welt besser zu, wenn Frauen so mächtig wären wie Männer. Nur bei Wählern der AfD waren mehr Menschen überzeugt, in einer solchen Welt ginge es schlechter zu. Für die Umfrage befragte Kantar Public im Auftrag des "Spiegel" vom 27. September bis zum 1. Oktober telefonisch 1.048 Männer und Frauen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.10.2018 - 11:00 Uhr

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