Montag, 17. Dezember 2018
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Börse

Die Börse in Frankfurt hat am Montagmittag Kursverluste verzeichnet: Gegen 12:30 Uhr wurde der DAX mit rund 10.830 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Minus von 0,3 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste stehen die Anteilsscheine der Deutschen Telekom, von Daimler und von Linde entgegen dem Trend im Plus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Haseloff: Kohle-Firma Mibrag will in neue Branchen investieren


Reiner Haseloff / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach Angaben von Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Reiner Haseloff (CDU) will die Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft (Mibrag) im mitteldeutschen Revier in neue Wirtschaftszweige investieren. "Das Unternehmen plant, sich breiter aufzustellen, um so den Strukturwandel zu begleiten", sagte Haseloff der "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe). Das sei ein wesentliches Ergebnis eines mehrstündigen Gesprächs mit dem tschechischen Mibrag-Eigner und Vorstandschef des Energiekonzerns EPH, Daniel Kretinsky, am Montag gewesen.

Für Haseloff ist wichtig, dass EPH "ein klares Bekenntnis zum Standort und der Eigenständigkeit der Mibrag abgegeben hat". Das Kohle-Unternehmen arbeite an Konzepten, in der Chemie und anderen Industriebereiche tätig zu werden. Gleichzeitig wendete sich Haseloff gegen einen schnellen Kohleausstieg und kündigte ein mögliches Veto an: Er setze sich dafür ein, dass eine ostdeutsche Sperrminorität in der Kohlekommission genutzt würde, "wenn die Ergebnisse nicht akzeptabel sind". Die neuen Länder mit Kohleförderung und das Land Nordrhein-Westfalen haben mehrere Mitglieder in die Kohlekommission entsendet. Der Co-Vorsitzenden der Kommission, Ronald Pofalla, hatte zuletzt ein Ausstiegsdatum zwischen 2035 und 2038 ins Spiel gebracht.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 09.10.2018 - 09:14 Uhr

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