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Börse

Am Mittwoch hat sich der DAX kaum verändert gezeigt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 12.245,32 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,14 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste standen kurz vor Handelsschluss die Wertpapiere von Thyssenkrupp mit einem kräftigen Kurssprung von über sechs Prozent im Plus, gefolgt von den Aktien der Deutschen Bank und von Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wetter: Regen lässt nach

In der Nacht zum Freitag klingen die Niederschläge vorübergehend ab, ehe es später in der Osthälfte erneut zu regnen beginnt. Auch im Süden setzen wieder Niederschläge ein, wobei im Schwarzwald, auf der Alb und an den Alpen die Schneefallgrenze auf 500 bis 800 m sinkt. Darüber fallen einige Zentimeter Neuschnee und es tritt Glätte durch Schneematsch auf. [Weiter...]

Graphik: Deutscher Wetterdienst

Werder Bremen zettelt politischen Streit mit AfD-Sympathisanten an


Journalisten bei der AfD / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der SV Werder Bremen hat im Streit mit AfD-Sympathisanten unter seinen Anhängern eine neue Eskalationsstufe erreicht. Klubpräsident Hubertus Hess-Grunewald drohte in einer E-Mail an einen Werder-Fan mit dem Entzug der Dauerkarte, berichtet die "Welt" (Dienstagsausgabe). "Meine Aussage wird offenbar von Ihnen nicht als Aufforderung zum Dialog verstanden", schrieb Hess-Grunewald in dem E-Mail-Verkehr, über den die "Welt" berichtet.

"Darüber hinaus werden wir uns mit Ihrem Wunsch, die Dauerkarte behalten zu wollen, noch intensiv beschäftigen". Der Fan hatte nach 30-jähriger Klubzugehörigkeit seine Mitgliedschaft abgegeben, weil er mit den AfD-kritischen Aussagen des Werder-Präsidenten nicht einverstanden gewesen war. Seine Dauerkarte wollte der Anhänger jedoch behalten. Hess-Grunewald hatte in einem Interview gesagt, es sei "ein Widerspruch, Werder gut zu finden und die AfD zu wählen". Er kündigte an, man werde über weitergehende Konsequenzen für jene Bremen-Fans nachdenken, die aus Protest gegen die politische Haltung des Vereins ausgetreten sind: "Es ist nicht auszuschließen, dass wir in Zukunft Dauerkarten nur noch an Vereinsmitglieder ausgeben", schrieb Hess-Grunewald. "Unabhängig davon werden wir uns ernsthaft mit der Frage beschäftigen, ob wir bei der hohen Nachfrage nach Dauerkarten von Menschen, die sich - anders als Sie - mit Werder Bremen und unseren Werten identifizieren für die kommende Saison wieder eine Dauerkarte anbieten." Die AfD reagierte auf den Vorfall empört. "Es ist Heuchelei, wenn Hess-Grunewald seine Äußerungen als Aufforderung zum Dialog bezeichnet", sagte der sportpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jörn König, auf "Welt"-Anfrage. Tatsächlich, so König weiter, gehe es Hess-Grunewald "nur um Vorschriften."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

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NEWS25-Meldung vom 08.10.2018 - 21:40 Uhr

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